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Geschichte
Breslau: Gedenktafel für deportierte jüdische Bevölkerung

Breslau: Gedenktafel für deportierte jüdische Bevölkerung

Fast immer ist es eine Fahrt in den Tod. Über 7000 Juden aus Breslau und anderen schlesischen Orten werden in den Jahren 1941-44 in Vernichtungs- und Konzentrationslager deportiert. Am Odertorbahnhof, der einstigen Sammelstelle, erinnert nun eine Gedenktafel an die Opfer.
2500 Opfer nazi-deutscher Vernichtungspolitik

2500 Opfer nazi-deutscher Vernichtungspolitik

  Unmittelbar nach der Machtübergabe an Adolf Hitler 1933 begann in Deutschland ein bis dahin beispielloses Programm zur „Rassenhygiene“. NS-Ideologen verfolgten die Idee, geistig Behinderte und psychisch Kranke propagandistisch zu kriminalisieren und zu entrechten. Spätestens mit Kriegsbeginn 1939 radikalisierte man das Vorhaben, um betreffende Patienten systematisch zu töten. Dem fielen auch 2500 Menschen in Schlesien...
Im Fürstentum Neisse

Im Fürstentum Neisse

  Die Kreis Freiwaldau (Jesenik) in Tschechien ist unter den Bewohnern der Woiwodschaft Oppeln als populäre Wintersportregion bekannt. Ein Ausflug in diese Region ist aber auch denjenigen zu empfehlen, die das Wandern lieben und dabei Spuren der deutschen Geschichte entdecken möchten.
Pruska Kolej Wschodnia

Pruska Kolej Wschodnia

  Zanim „Nord Express” dowiózł pasażerów z Berlina na obiad do Królewca/Kaliningradu, nawet woźnicom dyliżansów nie śniło się, że tę około 600-kilometrową trasę można pokonać szybciej niż w dwa tygodnie. Przeciętnie podróż „żelazną drogą” trwała nieco ponad 13 godzin, co i tak nie było długo jak na osiągi ówczesnego taboru.
Sommersingen oder Summern

Sommersingen oder Summern

  In Schlesien gab es zu deutscher Zeit am Sonntag Laetare in der Mitte der Fastenzeit am vierten Fastensonntag den Brauch des Sommersingens oder „Summerns”, wie es auf Schlesisch heißt, mit dem freudig der Winter ausgetrieben wurde.
Zgoda – Im Namen der Liebe

Zgoda – Im Namen der Liebe

Das Lager „Zgoda“ in Schwientochlowitz (Świętochłowice), Oberschlesien – errichtet von den Nationalsozialisten unter dem Namen „Eintrachthütte“, war es zuerst ein Außenlager von Auschwitz. Nach dem Einmarsch der Roten Armee im Januar 1945 wurde daraus ein Arbeitslager für die oberschlesische Bevölkerung. Über das Nachkriegslager wurde in Polen lange geschwiegen. Jetzt hat Regisseur Maciej Sobieszczański in seinem...
Stockholm, Königsberg, Hohenstein

Stockholm, Königsberg, Hohenstein

Das Museum für Volksbaukunst – ethnographischer Park in Hohenstein (Olsztynek) und die dortige Stadtbibliothek stellten im Konferenzsaal des Hohensteiner Rathauses das Buch „Geschichte des Ostpreußischen Heimatmuseums in Königsberg“ in der deutschen und polnischen Version vor. Der erste Band der „Seria pod sparogami“ widmet sich den Anfängen des Museums.
Ins Lieblingsgebirge der Hohenzollern

Ins Lieblingsgebirge der Hohenzollern

Das man nicht in hohe Berge reisen muss, um interessante Plätze zu besuchen und schöne Ausblicke zu genießen, haben wir bereits in unserer Reisereihe mehrmals bewiesen. Zum Auftakt der Saison 2018 laden wir aber in eine ganz besondere Gegend Niederschlesiens ein, wo auf knapp über 600 Metern Erlebnisse wie in den Alpen warten.  
Der Toten gedenken im eisigen Wind

Der Toten gedenken im eisigen Wind

Seit Jahren laden die Gesellschaften der deutschen Minderheit in Gdingen und Danzig zu ihren Gedenkveranstaltungen für die Opfer der Versenkung der Flüchtlingsschiffe „Gustloff“, „Steuben“ und „Goya“ im Jahr 1945 ein. Die diesjährige Feier am 17. März begleitete ein eisiger Wind.  
Geretteter Schatz

Geretteter Schatz

Geretteter Schatz Der Historiker Roman Sękowski übergab am Montag besondere Dokumente dem Staatsarchiv in Oppeln. Es handelt sich um in gotischer Schrift handgeschriebene Kataloge, die Informationen über Oppeln aus dem Zeitraum vom 15. bis zum 18. Jahrhundert beinhalten. Diese Dokumente wurden vom Archivar Alfred Steinert angefertigt. Steinert schrieb sehr viel über Oppeln, die meisten seiner...

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