Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Tuesday, November 30, 2021

Politik

Wir bleiben in Europa

Mit einem Gottesdienst, einer Debatte und einem Konzert feierte heute (2. Oktober) der Verband deutscher Gesellschaften in Polen sein 30jähriges Bestehen. Zugleich wurde auch an den 30. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages erinnert, der die Existenz einer deutschen Minderheit in Polen zum ersten Mal offiziell anerkannt hat.

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Ein wichtiger Ort auf der Kulturkarte Europas

Wie kam es zur Unterzeichnung der deutsch-polnischen Verträge und welche Rolle spielte anfangs auch der Ort Lubowitz? Darüber sprachen am vergangenen Samstag Teilnehmer einer Konferenz, die im Eichendorffzentrum in Lubowitz stattgefunden hat.

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Ampel oder Jamaika?

Bei der Wahl zum 20. Deutschen Bundestag triumphiert die SPD, die Union aus CDU und CSU fährt hingegen ein historisch schlechtes Ergebnis ein. Aus ihrem Sieg leiten die Sozialdemokraten einen klaren Regierungsauftrag ab, doch auch Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet hat die Hoffnungen auf das Kanzleramt noch nicht aufgegeben. Und was meint die deutsche Minderheit zu den Ergebnissen?

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Zum Jubiläum des Vertrages – Oppelner Sejmik verabschiedet eine Resolution

In der Sitzung des Oppelner Regionalparlaments am Dienstag stimmten die Abgeordneten über eine Resolution zum 30-jährigen Bestehen des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags ab. Darin betonten sie die Rolle der Zusammenarbeit der Woiwodschaft mit dem Land Rheinland-Pfalz und die Situation der deutschen Minderheit.

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Positives Fazit mit Potenzial nach oben

Die Oberste Kontrollkammer Polens untersuchte, wie staatliche und Selbstverwaltungsorgane die nationalen und ethnischen Minderheiten fördern. Ihren Bericht legte sie im Juli vor und nun debattierten Mitte vergangener Woche auch die Abgeordneten im Minderheitenausschuss des Sejms über die Ergebnisse der Kontrolle.

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Ort der Verbeugung – Gedenkstätte für polnische NS-Opfer konzeptualisiert

Das Leiden der polnischen Bevölkerung war lange Zeit nur ein Randthema in der deutschen Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg. Dieses Defizit soll nun durch den in Berlin geplanten „Ort des Erinnerns und der Begegnung mit Polen“ behoben werden. Am Mittwoch vergangener Woche wurde das Konzept für die Gedenkstätte vorgelegt.

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Was wird nun geschehen?

Das Denkmal der Aufständischen und das angrenzende Areal, das staatliches Eigentum ist, gehört zu den Touristenmagneten auf dem St. Annaberg. Der historische Ort wird seit Anfang September allerdings nicht mehr vom Landratsamt Groß Strehlitz verwaltet. Dies wirft Fragen nach der Zukunft der Gedenkstätte auf.

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