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In Oppeln trafen sich  am 26.09.2016 Deutsch- und Englischlehrer und sprachen über das Fremdsprachenlernen. Die deutsche Konsulin Sabine Haake unterstrich in ihrer Begrüßung die Bedeutung des Fremdsprachenlernens:

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„Ich freue mich heute hier bei Ihnen zu sein. Welcome all of you. Das ist ein ganz kleines Bespiel, wie Vielsprachigkeit funktionieren kann. Dass wir dieses gegenseitige Verstehen dieser Tage mehr als notwendig haben, können wir alle sehen, wenn dir tagtäglich in die Presse schauen.“

 

 

Eine neue Lernmethode soll das Fremdsprachenlernen erleichtern.

 

 

Sie heißt CLIL. Anna Abramczyk, Bildungsberaterin im Lehrerfortbildungszentrum in Breslau über die Lernmethode:

 

 

“Im Unterricht werden mit der CILIL-Methode Fachkenntnisse und Kenntnisse in der deutschen Sprache vermittelt. Beides miteinander verbinden und innerhalb eines Lernangebots Fachinhalt und Sprache gemeinsam zu vermitteln – das ist das Ziel der neuen Unterrichtsmethode.”

 

 

Anlass für die Konferenz war der Europäische Tag der Sprachen. Jedes Jahr am 26. September feiert Europa die Mehrsprachigkeit.

 

 

„Die Europäische Union erkannte im Jahr 2001 die Wichtigkeit des Fremdsprachenunterrichts an, aber auch die Kenntnis der Fremdsprachen. Sie wollte durch einen besonderen Tag diese Wichtigkeit hervorheben, um die Aufmerksamkeit der Menschen auf den Fremdsprachenunterricht zu lenken,“ erklärt Waldemar Gielzok von der DB, Veranstalter der Konferenz. Mitveranstalter waren das Regionale Bildungszentrum, das Oppelner Konsulat sowie das Goethe-Institut.  Der Europäische Tag der Sprachen würdigt die sprachliche Vielfalt mit über 200 europäischen Sprachen und über 60 Regional-und Minderheitensprachen.

 

 

Karina Niemiec