Kommentar

Als Pressevertreter erhalte ich allwöchentlich den Terminkalender vom Oppelner Marschall und seinen Vertretern und stelle immer wieder erstaunt fest: Steht beispielsweise ein Termin bei den Polnischen Kombattanten an, so nimmt diesen Marschall Józef Sebesta höchstselbst wahr, zu einer Veranstaltung einer zweisprachigen Schule hingegen (die Wettquoten stehen hier sehr niedrig) fährt einer der deutschen Marschälle Józef Kotyś oder Andrzej Kasiura. Vielleicht der beste Beleg dafür, dass die Nationalitäten der Region entgegen aller Sonntagsreden doch nicht so integriert sind wie gerne behauptet wird. More...

z ukosa

Dobrzeń-TOR

Festwial MN

Grimmnacht

Umowa Japończycy

biskup nominat

słowniczek

Durchsetzungsvermögen, das    siła przebicia
durchleuchten    przejrzeć kogoś
Feldbett, das    łóżko polowe
Flaute, die    zastój, stagnacja    
Sommerloch, das    sezon ogórkowy
Hängematte, die    hamak
jdn. herunterputzen    zbesztać kogoś
Selbstbeherrschung, die    samokontrola
Soft Skills, die    kompetencje socjalne

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parat haben    oferować, dysponować
bemüht sein    starać się
schwärmen für jemanden    podkochiwać się w kimś
sich die Seele aus dem Leib weinen    wypłakiwać się
peinlich    żenujące, zawstydzające
Erschütterung, die    wzburzenie
variieren    różnić się, zmieniać
günstig        tanie
feilen    dopracowywać, szlifować
scheitern    zawieść, nie udać się
vermasseln    zawalić
wissen wie der Hase läuft    wiedzieć jak coś działa, funkcjonuje

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verbreiten    rozpowszechniać
wie im Flug vergehen    szybko mijać
Anhang, der    załącznik
mitschleppen    wlec ze sobą
Rudel, der    wataha
ausroten    wytrzebić
spucken    pluć
überfluten    zalać
Höllenmensch, der    jaskiniowiec
Anwesenheit, die    obecność
von etwas Gebrauch machen    skorzystać z czegoś
zurechtfinden, sich    odnaleźć się
promovieren    doktoryzować się

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Musikgeschmack, der    gust muzyczny
rauspicken    wybrać
beeindrucken    robić wrażenie, imponować
vetrauenswürdig    godni zaufania
berücksichtigen    uwzględniać
einzigartg    wyjątkowy, jedyny w swoim rodzaju
ergattern    zdobyć
Gewächshaus, das    szklarnia
Fließband, der        taśma
begünstigen    uprzywilejować    
Bürgschaft, die    rękojmia
aufheben    zawiesić

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Stipendienangebote für Studenten: Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa

Die Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa, kurz GFPS genannt, vergibt zusammen mit der Stiftung für Deutsch-Polnische Zusammenarbeit Stipendien für polnische Studenten und Doktoranden, die einen 5-monatigen Deutschlandaufenthalt ermöglichen. Wichtig: Auch vor Ort kann der Stipendiat auf die Unterstützung der GFPS zählen.
Die Gemeinschaft für studentischen Austausch in Mittel- und Osteuropa (GFPS) e. V. wurde 1989 gegründet, GFPS-Polska dagegen erst fünf Jahre später. Während die GFPS in Deutschland Studienaufenthalte für Deutsche in Polen organisiert, bietet GFPS Polska genau das Gegenteil an: Es ermöglicht polnischen Studierenden ein Semester an einer deutschen Hochschule zu absolvieren.

Hilfe vor Ort


Die GFPS-Stipendien werden immer für die Dauer eines Semesters gewährt, das heißt: der Aufenthalt dauert 5 Monate. Entweder vom April bis August oder aber vom Oktober bis Februar. Das Stipendium beinhaltet eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 500 bis 550 Euro. Die GFPS hilft den Stipendiaten aber zum Beispiel auch bei der Suche nach einer geeigneten Wohnung und bietet auch die Teilnahme an zwei viertägigen Seminaren an. Das erste ist ein Integrationseminar zu Beginn des Semesters und das zweite ist ein Abschlussseminar zum Schluss des Aufenthalts, das sog. Quadrat. Vor Ort kann der Stipendiat immer auf die Unterstützung der GFPS-Mitglieder zählen, die ihm nicht nur beim Erledigen der Formalitäten, die die Immatrikulation an der deutschen Hochschule betreffen, helfen, sondern auch bei der Herstellung von Kontakten mit Dozenten und Studenten behilflich sind.

Engagiert und aktiv


Um das GFPS-Stipendium können sich Studenten des 2. Jahrgangs (Tagesstudium) bis 30 Jahre sowie Assistenten und Doktoranden bis 32 Jahre bewerben. Die Bewerber müssen einen sehr guten Notendurchschnitt vorweisen. Gern gesehen wird auch die Teilnahme an interessanten wissenschaftlichen Projekten und eine Leidenschaft für die Forschung sowie das Interesse für deutsch-polnische Beziehungen. Der Bewerber muss über gute Deutschkenntnisse verfügen und bereit sein, sich aktiv für das wissenschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Leben der Studentengemeinschaft zu engagieren. Gern gesehen werden Bewerber, die sich ehrenamtlich zum Beispiel in Nicht-Regierungsorganisationen betätigen und besondere wissenschaftliche Erfolge vorweisen können (zum Beispiel die Teilnahme an Konferenzen, die Tätigkeit in einem Wissenszirkel). Einen Vorteil gegenüber anderen Kandidaten haben außerdem Bewerber, die noch keinen Auslandsaufenthalt während ihres Studiums absolviert haben.

Die Auswahl ist groß


Die Bewerber werden im Antrag gebeten, drei von ihnen gewünschte Hochschulstandorte für den Deutschlandaufenthalt zu nennen. Je nach Möglichkeit wird ihr Wunsch von der GFPS bei der Vergabe des Stipendiums berücksichtigt. Nicht immer ist das aber möglich, was vor allem von der Tätigkeit der GPFS-Gruppe vor Ort abhängig ist. Diese muss nämlich alle Formalitäten erledigen und später dem Stipendiaten vor Ort zur Verfügung stehen. Die GFPS vergibt Stipendien für Hochschulen in folgenden deutschen Städten: Aachen, Bayreuth, Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Chemnitz, Dresden, Düsseldorf, Erlangen, Essen, Frankfurt am Main, Frankfurt an der Oder, Freiburg, Greifswald, Göttingen, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Ingolstadt, Jena, Karlsruhe, Köln, Konstanz, Kornheim, Leipzig, Lüneburg, Magdeburg, Mainz, Marburg, Münster, München, Oldenburg, Osnabrück, Pasau, Potsdam, Regensburg, Thübingen und Weimar. Die Stipendiaten werden nur in Städte entsandt, wo GFPS-Gruppen wirken.

Bewerben bis 31. Oktober


Um sich für ein Stipendium für das Sommersemester 2011 zu bewerben, muss man die Bewerbung bereits bis zum 31. Oktober 2010 abgeschickt haben. Eine speziell dafür einberufene GFPS-Kommission beurteilt die Bewerbungen. Die von ihr positiv beurteilten Bewerber werden zu einem Gespräch eingeladen, das letzten Endes über die Vergabe des Stipendiums entscheidet. De Anträge sollte man an: GFPS-Polska, Komisja Kwalifikacyjna, ul. Krowoderska 8, 31-142 Kraków, schicken. Weitere Infos zum GFPS-Stipendium und zum Bewerbungsverfahren kann man unter This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it erfahren.


Anna Durecka

 

Karolin łůnaczi

Mocka wům już ercejlowałach o mie, mojyj famili, mojyj orkiestrze. Ale nie padałach wům nigdy co, zwiůnzanygo ze ślůnskym mie tak richtig festy fascynuje. Sům to rozmajty postaciy nadprzirodzůny kery szło trefić, a kto wiy czy nie idzie jeszcze dzisiej trefić u nołs na ślunsku. Nołważniejszoł postać to je utopiec, we rozmajtych rejůnach nazywani tyż utopkym, topkym abo topielcym. Wyglůndoł jak chop, niy mioł jednyj nogi, yno końsky kopyto, a dycki w butach łajziůł. More...

Ereignisse Deutsche Minderheit

Brückenbauer aus Schlesien - Daniel Kaiser in Gespräch mit Alfons Nossol

http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/s/d/11.08.2010-20.05.html

 

Der 4. Juni 1989 ist für Alfons Nossol ein Schlüsseldatum. Die deutsche Minderheit in Polen durfte zum ersten Mal nach dem Krieg einen deutschsprachigen Gottesdienst feiern. Das Kirchenlied ‚Großer Gott, wir loben Dich‘ brachte die Wende, erinnert sich der 77jährige, der mehr als drei Jahrzehnte Bischof von Opole (Oppeln) war. „Bei der ersten Strophe haben alle so laut gesungen, dass die Flügel der Engelfiguren wackelten.“ Bei der zweiten Strophe hätten schon einige geweint. „Aber bei der dritten Strophe schluchzte die ganze Kirche.“ Nossol geißelte die Vertreibung der Deutschen stets als Unrecht. In diesem Jahr erhielt er in Hamburg den Deutschen Nationalpreis für seinen Einsatz für die Versöhnung. Im Tischgespräch mit Daniel Kaiser erzählt Alfons Nossol vom Kampf gegen den Kommunismus, von der schwierigen Aussöhnung nach dem Krieg und wie er schon als 12jähriger einmal Seelsorger sein musste.

 

Aufnahme der Sendung

Schlesien Journal


TVP Opole
Mittwoch / środy 19:00
Wiederhilung / powtórki: Sonntag / niedziele 22:05


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