Kommentar

Als Pressevertreter erhalte ich allwöchentlich den Terminkalender vom Oppelner Marschall und seinen Vertretern und stelle immer wieder erstaunt fest: Steht beispielsweise ein Termin bei den Polnischen Kombattanten an, so nimmt diesen Marschall Józef Sebesta höchstselbst wahr, zu einer Veranstaltung einer zweisprachigen Schule hingegen (die Wettquoten stehen hier sehr niedrig) fährt einer der deutschen Marschälle Józef Kotyś oder Andrzej Kasiura. Vielleicht der beste Beleg dafür, dass die Nationalitäten der Region entgegen aller Sonntagsreden doch nicht so integriert sind wie gerne behauptet wird. More...

z ukosa

Dobrzeń-TOR

Festwial MN

Grimmnacht

Umowa Japończycy

biskup nominat

słowniczek

Durchsetzungsvermögen, das    siła przebicia
durchleuchten    przejrzeć kogoś
Feldbett, das    łóżko polowe
Flaute, die    zastój, stagnacja    
Sommerloch, das    sezon ogórkowy
Hängematte, die    hamak
jdn. herunterputzen    zbesztać kogoś
Selbstbeherrschung, die    samokontrola
Soft Skills, die    kompetencje socjalne

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parat haben    oferować, dysponować
bemüht sein    starać się
schwärmen für jemanden    podkochiwać się w kimś
sich die Seele aus dem Leib weinen    wypłakiwać się
peinlich    żenujące, zawstydzające
Erschütterung, die    wzburzenie
variieren    różnić się, zmieniać
günstig        tanie
feilen    dopracowywać, szlifować
scheitern    zawieść, nie udać się
vermasseln    zawalić
wissen wie der Hase läuft    wiedzieć jak coś działa, funkcjonuje

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verbreiten    rozpowszechniać
wie im Flug vergehen    szybko mijać
Anhang, der    załącznik
mitschleppen    wlec ze sobą
Rudel, der    wataha
ausroten    wytrzebić
spucken    pluć
überfluten    zalać
Höllenmensch, der    jaskiniowiec
Anwesenheit, die    obecność
von etwas Gebrauch machen    skorzystać z czegoś
zurechtfinden, sich    odnaleźć się
promovieren    doktoryzować się

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Musikgeschmack, der    gust muzyczny
rauspicken    wybrać
beeindrucken    robić wrażenie, imponować
vetrauenswürdig    godni zaufania
berücksichtigen    uwzględniać
einzigartg    wyjątkowy, jedyny w swoim rodzaju
ergattern    zdobyć
Gewächshaus, das    szklarnia
Fließband, der        taśma
begünstigen    uprzywilejować    
Bürgschaft, die    rękojmia
aufheben    zawiesić

Internetradio

Interessantes um die Fußball-WM E-mail

„Wir haben große Hoffnungen“


Das deutsche Fußballteam ist mit großen Hoffnungen nach Südafrika gereist, gab Bundestrainer Joachim Löw zu. Man verfüge über ein enormes Potenzial, die Spieler trainierten sehr intensiv und seien gesund, betonte „Jogi“ Löw. Die Mannschaft arbeite angestrengt, um bestmöglich eingespielt zu sein, und die Ergebnisse gäben Anlass zum Optimismus.

Man sei offenbar in der Lage, ein sehr gutes Turnier zu bestreiten. Zwar habe das Team einige harte Wochen hinter sich und sei durch Verletzungen ausgelichtet worden, aber auch damit sei man gut zurechtgekommen. Aufgrund einer Verletzung konnte der Bundestrainer Ballack, Träsch, Westermann, Adler und Rolfes nicht zur WM mitnehmen.


Der „Kaiser“ glaubt an die Deutschen


Die deutsche Auswahl habe gute Chancen, in Südafrika bis ins Finale zu kommen, trotz der Verletzungen, die mehrere Topspieler ausgeschaltet haben, findet Franz Beckenbauer. Im Besonderen sei der „Kaiser“ über das Fehlen von Mannschaftskapitän Michael Ballack sehr untröstlich. Auf der anderen Seite könnten dadurch andere Spieler zum Zuge kommen. Diese habe er zuletzt gegen Ungarn sowie Bosnien und Herzegowina spielen sehen und sie hätten ihn sehr beeindruckt. Außerdem wisse jeder, dass die Deutschen viel Kampfgeist hätten und immer bis zur letzten Minute kämpften, sagte Franz Beckenbauer, Weltmeister 1974 als Spieler und 1990 als Bundestrainer. Ballack sei derzeit der wichtigste deutsche Nationalspieler und eine Weltmeisterschaft sei eine große Bühne für große Namen. Wenn diese fehlten, sei dies immer zu spüren. Das könne aber aufgewogen werden, wenn andere Spieler in der Lage seien, mehr zu geben. In der jetzigen Situation hätten Schweinsteiger und Khedira eine Schlüsselrolle in der Mannschaft zu spielen, so Beckenbauer. Unter den WM-Favoriten nennt der „Kaiser“, neben Deutschland, auch Brasilien und Spanien.

Skeptiker Matthäus


Weniger optimistisch zeigt sich der 150-fache Nationalspieler Lothar Matthäus. Er glaube nicht daran, dass die Deutschen bis in die Medaillenzone vordringen werden. Das Team von Joachim Löw sei, so „Loddar”, zu sehr geschwächt und auch zu jung für einen solchen Triumph. Das Durchschnittsalter liegt nämlich gerade mal bei 25 Jahren, noch jünger sind nur die WM-Mannschaften Ghanas und Nordkoreas. Und es stimmt, dass ein WM-Siegerteam für gewöhnlich einen Altersdurchschnitt von 27 Jahren aufweist. Allerdings hat Loddars Skepsis nach dem überragenden Premieresieg 4:0 gegen Australien vorerst einen Dämpfer bekommen. Ob auch ihm selbst schon Zweifel an seinen Aussagen vor dem ersten Spiel der deutschen Elf in Südafrika gekommen sind?

 

Krzysztof Świerc

 

Karolin łůnaczi

Mocka wům już ercejlowałach o mie, mojyj famili, mojyj orkiestrze. Ale nie padałach wům nigdy co, zwiůnzanygo ze ślůnskym mie tak richtig festy fascynuje. Sům to rozmajty postaciy nadprzirodzůny kery szło trefić, a kto wiy czy nie idzie jeszcze dzisiej trefić u nołs na ślunsku. Nołważniejszoł postać to je utopiec, we rozmajtych rejůnach nazywani tyż utopkym, topkym abo topielcym. Wyglůndoł jak chop, niy mioł jednyj nogi, yno końsky kopyto, a dycki w butach łajziůł. More...

Ereignisse Deutsche Minderheit

Brückenbauer aus Schlesien - Daniel Kaiser in Gespräch mit Alfons Nossol

http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/s/d/11.08.2010-20.05.html

 

Der 4. Juni 1989 ist für Alfons Nossol ein Schlüsseldatum. Die deutsche Minderheit in Polen durfte zum ersten Mal nach dem Krieg einen deutschsprachigen Gottesdienst feiern. Das Kirchenlied ‚Großer Gott, wir loben Dich‘ brachte die Wende, erinnert sich der 77jährige, der mehr als drei Jahrzehnte Bischof von Opole (Oppeln) war. „Bei der ersten Strophe haben alle so laut gesungen, dass die Flügel der Engelfiguren wackelten.“ Bei der zweiten Strophe hätten schon einige geweint. „Aber bei der dritten Strophe schluchzte die ganze Kirche.“ Nossol geißelte die Vertreibung der Deutschen stets als Unrecht. In diesem Jahr erhielt er in Hamburg den Deutschen Nationalpreis für seinen Einsatz für die Versöhnung. Im Tischgespräch mit Daniel Kaiser erzählt Alfons Nossol vom Kampf gegen den Kommunismus, von der schwierigen Aussöhnung nach dem Krieg und wie er schon als 12jähriger einmal Seelsorger sein musste.

 

Aufnahme der Sendung

Schlesien Journal


TVP Opole
Mittwoch / środy 19:00
Wiederhilung / powtórki: Sonntag / niedziele 22:05


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Dienstag / wtorki 8:45

 

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Schlesien Aktuell
Radio Opole
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Kaffeeklatsch
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