Kommentar

Als Pressevertreter erhalte ich allwöchentlich den Terminkalender vom Oppelner Marschall und seinen Vertretern und stelle immer wieder erstaunt fest: Steht beispielsweise ein Termin bei den Polnischen Kombattanten an, so nimmt diesen Marschall Józef Sebesta höchstselbst wahr, zu einer Veranstaltung einer zweisprachigen Schule hingegen (die Wettquoten stehen hier sehr niedrig) fährt einer der deutschen Marschälle Józef Kotyś oder Andrzej Kasiura. Vielleicht der beste Beleg dafür, dass die Nationalitäten der Region entgegen aller Sonntagsreden doch nicht so integriert sind wie gerne behauptet wird. More...

z ukosa

Dobrzeń-TOR

Festwial MN

Grimmnacht

Umowa Japończycy

biskup nominat

słowniczek

Durchsetzungsvermögen, das    siła przebicia
durchleuchten    przejrzeć kogoś
Feldbett, das    łóżko polowe
Flaute, die    zastój, stagnacja    
Sommerloch, das    sezon ogórkowy
Hängematte, die    hamak
jdn. herunterputzen    zbesztać kogoś
Selbstbeherrschung, die    samokontrola
Soft Skills, die    kompetencje socjalne

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parat haben    oferować, dysponować
bemüht sein    starać się
schwärmen für jemanden    podkochiwać się w kimś
sich die Seele aus dem Leib weinen    wypłakiwać się
peinlich    żenujące, zawstydzające
Erschütterung, die    wzburzenie
variieren    różnić się, zmieniać
günstig        tanie
feilen    dopracowywać, szlifować
scheitern    zawieść, nie udać się
vermasseln    zawalić
wissen wie der Hase läuft    wiedzieć jak coś działa, funkcjonuje

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verbreiten    rozpowszechniać
wie im Flug vergehen    szybko mijać
Anhang, der    załącznik
mitschleppen    wlec ze sobą
Rudel, der    wataha
ausroten    wytrzebić
spucken    pluć
überfluten    zalać
Höllenmensch, der    jaskiniowiec
Anwesenheit, die    obecność
von etwas Gebrauch machen    skorzystać z czegoś
zurechtfinden, sich    odnaleźć się
promovieren    doktoryzować się

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Musikgeschmack, der    gust muzyczny
rauspicken    wybrać
beeindrucken    robić wrażenie, imponować
vetrauenswürdig    godni zaufania
berücksichtigen    uwzględniać
einzigartg    wyjątkowy, jedyny w swoim rodzaju
ergattern    zdobyć
Gewächshaus, das    szklarnia
Fließband, der        taśma
begünstigen    uprzywilejować    
Bürgschaft, die    rękojmia
aufheben    zawiesić

Internetradio

Mir wird es hier sehr gut gefallen E-mail

Konsul Peter Eck hat seinen Dienst in Oppeln angetreten

Seit Anfang Juli hat das deutsche Konsulat in Oppeln einen neuen Leiter – Konsul Peter Eck. Er ist Diplomjurist und arbeitete in den letzten Jahren u.a. in den deutschen Botschaften in Minsk, Moskau, Lissabon und in der Zentrale des Auswärtigen Amtes in Berlin. Rudolf Urban sprach mit Konsul Eck über seine neue Aufgabe in Oppeln und sein zukünftiges Leben hier.

 


Herr Konsul, Oppeln ist eine völlig andere diplomatische Vertretung als die, in denen Sie vorher tätig waren. Hier spielt die deutsche Minderheit eine wichtige Rolle. Konnten Sie sich  schon vor dem Amtsantritt etwas darauf vorbereiten?

 

Ein wenig schon. Man muss im Leben immer wieder Neues beginnen, weil es sonst nicht mehr interessant ist. Das habe ich mir schon in Minsk gedacht; und von Herrn Neudorfer, den ich schon länger kenne, habe ich erfahren, dass die Problematik in Oppeln besonders ist. Ich habe mich also im Gesamtumfang auf die deutsche Minderheit eingestellt, die Details werde ich aber natürlich erst in der nächsten Zeit kennen lernen. Für mich ist klar, dass die Thematik hier wichtig ist, und dass der deutsche Staat nicht unerhebliche Mittel zur Verfügung stellt, um die deutsche Minderheit zu fördern, wie auch generell die deutsch-polnischen Beziehungen. Die deutsche Minderheit muss im gesamteuropäischen Kontext gesehen werden. Sie ist Teil der deutsch-polnischen Beziehungen. Ein stets gutes Verhältnis zwischen Minderheit und Mehrheit ist Voraussetzung für ein prosperierendes Gedeihen der Region.

Konnten Sie mittlerweile die Stadt und das Land näher kennen lernen?


Ich war schon vorher zweimal hier. Oppeln ist eine schöne kleine Stadt. Nicht umsonst habe ich mir diesen Posten ausgesucht, weil ich mal eine kleine Stadt mit all ihren Problemen, Sorgen aber auch mit ihrem Ambiente kennen lernen wollte. Oppeln hat ein schönes Rathaus, kleine Straßen mit vielen Cafes, die man sicher im Sommer nutzen kann. Mir wird es hier sehr gut gefallen.

Sie werden nicht immer nur Konsul sein, sondern auch Privatmensch. Wie sieht es mit Polnischkenntnissen aus?


Da treffen sie mich an einer schwachen Stelle. Bislang spreche ich Russisch, Englisch, Portugiesisch und Spanisch. Deswegen ist es für mich ein Bedürfnis, sobald als möglich mit dem Erlernen der polnischen Sprache zu beginnen. Ich möchte mich doch schon gern in der Landesprache verständigen.

Wo werden Sie während Ihrer Amtszeit wohnen? Und was ist mit Ihrer Familie?


Ich werde mit meiner Frau mitten unter der Minderheit in dem kleinen Dorf Dembiohammer leben. Meine beiden Kinder sind schon erwachsen. Die Tochter arbeitet an der Universität in Bremen und der Sohn ist im Bankgeschäft tätig.


 

Karolin łůnaczi

Mocka wům już ercejlowałach o mie, mojyj famili, mojyj orkiestrze. Ale nie padałach wům nigdy co, zwiůnzanygo ze ślůnskym mie tak richtig festy fascynuje. Sům to rozmajty postaciy nadprzirodzůny kery szło trefić, a kto wiy czy nie idzie jeszcze dzisiej trefić u nołs na ślunsku. Nołważniejszoł postać to je utopiec, we rozmajtych rejůnach nazywani tyż utopkym, topkym abo topielcym. Wyglůndoł jak chop, niy mioł jednyj nogi, yno końsky kopyto, a dycki w butach łajziůł. More...

Ereignisse Deutsche Minderheit

Brückenbauer aus Schlesien - Daniel Kaiser in Gespräch mit Alfons Nossol

http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/s/d/11.08.2010-20.05.html

 

Der 4. Juni 1989 ist für Alfons Nossol ein Schlüsseldatum. Die deutsche Minderheit in Polen durfte zum ersten Mal nach dem Krieg einen deutschsprachigen Gottesdienst feiern. Das Kirchenlied ‚Großer Gott, wir loben Dich‘ brachte die Wende, erinnert sich der 77jährige, der mehr als drei Jahrzehnte Bischof von Opole (Oppeln) war. „Bei der ersten Strophe haben alle so laut gesungen, dass die Flügel der Engelfiguren wackelten.“ Bei der zweiten Strophe hätten schon einige geweint. „Aber bei der dritten Strophe schluchzte die ganze Kirche.“ Nossol geißelte die Vertreibung der Deutschen stets als Unrecht. In diesem Jahr erhielt er in Hamburg den Deutschen Nationalpreis für seinen Einsatz für die Versöhnung. Im Tischgespräch mit Daniel Kaiser erzählt Alfons Nossol vom Kampf gegen den Kommunismus, von der schwierigen Aussöhnung nach dem Krieg und wie er schon als 12jähriger einmal Seelsorger sein musste.

 

Aufnahme der Sendung

Schlesien Journal


TVP Opole
Mittwoch / środy 19:00
Wiederhilung / powtórki: Sonntag / niedziele 22:05


TVP Katowice
Dienstag / wtorki 8:45

 

TVS
Montag / poniedziałki 17:30

 

Schlesien Aktuell
Radio Opole
Montag - Freitag / od pon. do pt. 20:45

Kaffeeklatsch
Radio Park
Sonntag / niedziele 18:00


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