
Kommentar
z ukosa
słowniczek
Durchsetzungsvermögen, das   siła przebicia
durchleuchten   przejrzeć kogoś
Feldbett, das   łóżko polowe
Flaute, die   zastój, stagnacja  Â
Sommerloch, das   sezon ogórkowy
Hängematte, die   hamak
jdn. herunterputzen   zbesztać kogoś
Selbstbeherrschung, die   samokontrola
Soft Skills, die   kompetencje socjalne
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parat haben   oferować, dysponować
bemüht sein   starać się
schwärmen für jemanden   podkochiwać się w kimś
sich die Seele aus dem Leib weinen   wypłakiwać się
peinlich   żenujące, zawstydzające
Erschütterung, die   wzburzenie
variieren   różnić się, zmieniać
günstig      tanie
feilen   dopracowywać, szlifować
scheitern   zawieść, nie udać się
vermasseln   zawalić
wissen wie der Hase läuft   wiedzieć jak coś działa, funkcjonuje
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verbreiten   rozpowszechniać
wie im Flug vergehen   szybko mijać
Anhang, der   załącznik
mitschleppen   wlec ze sobą
Rudel, der   wataha
ausroten   wytrzebić
spucken   pluć
überfluten   zalać
Höllenmensch, der   jaskiniowiec
Anwesenheit, die   obecność
von etwas Gebrauch machen   skorzystać z czegoś
zurechtfinden, sich   odnaleźć się
promovieren   doktoryzować się
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Musikgeschmack, der   gust muzyczny
rauspicken   wybrać
beeindrucken   robić wrażenie, imponować
vetrauenswürdig   godni zaufania
berücksichtigen   uwzględniać
einzigartg   wyjątkowy, jedyny w swoim rodzaju
ergattern   zdobyć
Gewächshaus, das   szklarnia
Fließband, der      taśma
begünstigen   uprzywilejować  Â
Bürgschaft, die   rękojmia
aufheben   zawiesić
| Gaida und Rasch auf der Tagung der OMV in Berlin |
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Erika Steinbach genießt die volle Unterstützung der Uniosparteien
Bernard Gaida und Norbert Rasch waren die Gäste und Teilnehmer der Podiumsdiskussion auf der Tagung der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung (OMV) der CDU/CSU in Berlin. Zum Vorsitzenden der OMV wurde erneut Helmut Sauer gewählt. Erika Steinbach erhielt von beiden Unionsparteien volle Unterstützung in punkto ihrer Berufung in den Rat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“. Herman Grohe, CDU-Generalsekretär, erklärte während der Tagung, wie folgt: „Erika Steinbach hat volle Unterstützung, wenn es um ihre Berufung in den Rat der Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ geht.“ Eine ähnliche Stellung nahm der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer als CSU-Vorsitzender ein. „Wir müssen sehr Obacht geben, dass uns nicht ausländische Kräfte vorschreiben, wie wir in Deutschland unsere Demokratie gestalten“, sagte Seehofer. „Erika Steinbach stimmte zwar gegen den deutsch-polnischen Grenzvertrag, allerdings genauso wie viele andere Bundestagsabgeordneten, unter ihnen der jetzige Verkehrsminister Peter Ramsauer. Heißt das, er solle kein Mitglied der Regierung sein?“- begründete ruhig seine Aussage Seehofer in Antwort auf die Vorbehalte des Chefs der deutschen Diplomatie und FDP-Vorsitzenden Guido Westerwelle, der ankündigte, dass er im Namen der guten deutsch-polnischen Beziehungen der Berufung Erika Steinbachs im Rat der Stiftung nicht zustimmen werde. Seehofer erinnerte dabei daran, dass die FDP selbst im Bundestag für die Annahme des Gesetzes stimmte, die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ ins Leben zu rufen, das dem Bund der Vertriebenen das Recht gegeben hat, drei seine Vertreter eben in diesen Rat zu wählen. Die auf der Tagung in Berlin anwesende Erika Steinbach, bisherige Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, will derzeit für die Führung des BdV nicht mehr kandidieren. Der Abgeordnete Arnold Vaatz aus Dresden, ehemaliger DDR-Oppositioneller und heute stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, stellte im Verlauf der Tagung interessante Überlegungen zum Fall der Mauer dar. Der VdG-Vorsitzende Bernard Gaida und Norbert Rasch, Vorsitzender der SKGD, stellten die Tätigkeit, Situation sowie die Bedürfnisse der eigenen Organisationen dar. Die Delegierten richteten an sie viele Fragen. Diese betrafen unter anderem die Anzahl der Mitglieder und DMI-Strukturen, Jugend, Schulwesen, Partnerschaft, zweisprachige Ortsschilder, Zusammenarbeit mit der Bundesregierung sowie mit den Institutionen in Deutschland, Zusammenarbeit mit den Medien. Auch außerhalb der Tagung haben Gaida und Rasch Fragen beantwortet. Der von allen Teilnehmern gelobte Helmut Sauer, der bereits seit 20 Jahren (seit 34 Jahren Mitglied) Vorsitzender der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung, Union der Vertriebenen der CDU/CSU ist, wurde in geheimer Wahl mit 93 Prozent der Stimmen zum Vorsitzenden wiedergewählt. Engelbert Miś
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Karolin łůnaczi
Mocka wům już ercejlowałach o mie, mojyj famili, mojyj orkiestrze. Ale nie padałach wům nigdy co, zwiůnzanygo ze ślůnskym mie tak richtig festy fascynuje. Sům to rozmajty postaciy nadprzirodzůny kery szło trefić, a kto wiy czy nie idzie jeszcze dzisiej trefić u nołs na ślunsku. Nołważniejszoł postać to je utopiec, we rozmajtych rejůnach nazywani tyż utopkym, topkym abo topielcym. Wyglůndoł jak chop, niy mioł jednyj nogi, yno końsky kopyto, a dycki w butach łajziůł.
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Ereignisse Deutsche Minderheit
Brückenbauer aus Schlesien - Daniel Kaiser in Gespräch mit Alfons Nossol
http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/s/d/11.08.2010-20.05.html
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Der 4. Juni 1989 ist für Alfons Nossol ein Schlüsseldatum. Die deutsche Minderheit in Polen durfte zum ersten Mal nach dem Krieg einen deutschsprachigen Gottesdienst feiern. Das Kirchenlied ‚Großer Gott, wir loben Dich‘ brachte die Wende, erinnert sich der 77jährige, der mehr als drei Jahrzehnte Bischof von Opole (Oppeln) war. „Bei der ersten Strophe haben alle so laut gesungen, dass die Flügel der Engelfiguren wackelten.“ Bei der zweiten Strophe hätten schon einige geweint. „Aber bei der dritten Strophe schluchzte die ganze Kirche.“ Nossol geißelte die Vertreibung der Deutschen stets als Unrecht. In diesem Jahr erhielt er in Hamburg den Deutschen Nationalpreis für seinen Einsatz für die Versöhnung. Im Tischgespräch mit Daniel Kaiser erzählt Alfons Nossol vom Kampf gegen den Kommunismus, von der schwierigen Aussöhnung nach dem Krieg und wie er schon als 12jähriger einmal Seelsorger sein musste.
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