
Kommentar
z ukosa
słowniczek
Durchsetzungsvermögen, das   siła przebicia
durchleuchten   przejrzeć kogoś
Feldbett, das   łóżko polowe
Flaute, die   zastój, stagnacja  Â
Sommerloch, das   sezon ogórkowy
Hängematte, die   hamak
jdn. herunterputzen   zbesztać kogoś
Selbstbeherrschung, die   samokontrola
Soft Skills, die   kompetencje socjalne
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parat haben   oferować, dysponować
bemüht sein   starać się
schwärmen für jemanden   podkochiwać się w kimś
sich die Seele aus dem Leib weinen   wypłakiwać się
peinlich   żenujące, zawstydzające
Erschütterung, die   wzburzenie
variieren   różnić się, zmieniać
günstig      tanie
feilen   dopracowywać, szlifować
scheitern   zawieść, nie udać się
vermasseln   zawalić
wissen wie der Hase läuft   wiedzieć jak coś działa, funkcjonuje
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verbreiten   rozpowszechniać
wie im Flug vergehen   szybko mijać
Anhang, der   załącznik
mitschleppen   wlec ze sobą
Rudel, der   wataha
ausroten   wytrzebić
spucken   pluć
überfluten   zalać
Höllenmensch, der   jaskiniowiec
Anwesenheit, die   obecność
von etwas Gebrauch machen   skorzystać z czegoś
zurechtfinden, sich   odnaleźć się
promovieren   doktoryzować się
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Musikgeschmack, der   gust muzyczny
rauspicken   wybrać
beeindrucken   robić wrażenie, imponować
vetrauenswürdig   godni zaufania
berücksichtigen   uwzględniać
einzigartg   wyjątkowy, jedyny w swoim rodzaju
ergattern   zdobyć
Gewächshaus, das   szklarnia
Fließband, der      taśma
begünstigen   uprzywilejować  Â
Bürgschaft, die   rękojmia
aufheben   zawiesić
| Alleine würde ich nicht viel erreichen |
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Das Bundesverdienstkreuz am Band für Renate Zajączkowska
  Was haben Sie gefühlt in dieser Situation? Dankbarkeit, dass unsere Arbeit in Berlin geschätzt wurde. Ich betone „unsere“, denn die Auszeichnung wurde zwar mir persönlich verliehen, ich empfinde siÄ™ aber als Auszeichnung für die ganze deutsche Minderheit in Breslau, dafür, was wir gemeinsam seit Jahren unter anderem im Werk der deutsch-polnischen Versöhnung, des Gedenkens ehemaliger deutscher Breslauer oder der Rettung des Kulturerbes bewirken. Alleine würde ich nicht soviel tun. Also alles, was wir erreicht haben, haben wir in der Gruppe erarbeitet. Diese Auszeichnung ist Ehre für die ganze deutsche Minderheit in Breslau.  Das Engagement in der Gruppe ist jedoch unterschiedlich. Und Sie haben nie gefragt, für wie viel Sie arbeiten oder was werde ich davon haben? Seit 20 Jahren leiten Sie eine soziale Sektion, Sie beschäftigen sich also mit sehr schwierigen Sachen. Dazu sind Sie noch seit zwei Jahren Vorsitzende der DMI in Breslau. Finden Sie das zu wenig, um sich eine solche Auszeichnung selbst zu verdienen? Ich wiederhole, alleine würde ich nicht viel schaffen, alles, was ich mache, tue ich vom Bedürfnis des Herzens. Ich bin eine Deutsche, ich werde mich für die deutsche Minderheit in Polen einsetzen, insbesondere in Breslau, bis zum Ende meiner Tage. Ich bete, dass mir Gott möglichst viel Kraft gibt, denn es gibt immer noch viel zu tun. Zum Beispiel? Jetzt gibt es in unseren Kreisen eine Diskussion über den Arbeitsplan und die Tätigkeitsrichtungen bis zum Jahr 2015. Es ist wichtig, sich die Frage zu beantworten, in welcher Richtung unsere Organisation gehen soll.  Sie haben auf die Jugend gesetzt. Ja, denn das ist unsere Zukunft, doch ich vergesse auch andere Altersgruppen nicht.  Wie war das Jahr 2009? Es war ein gutes, jedoch ein schwieriges und sehr arbeitsames Jahr. Es fand das III. Kulturfestival der Deutschen Minderheit statt. Und es war ein weiteres Festival, dessen Veranstaltung viele Probleme mit sich brachte. Ich finde das Festival sehr gelungen. In einer solchen Stadt wie Breslau, wo eine Veranstaltung nach der anderen stattfindet, ist unser Festival in der Öffentlichkeit der Stadt zutage getreten. Immer noch wird in vielen Kreisen von dem Festival gesprochen. Es ist also im Bewusstsein vieler Breslauer verankert geblieben.  Welche Pläne haben Sie für das Jahr 2010? Es wird ein Fortsetzungsjahr. Neben der laufenden Arbeit gibt es eine Menge Gelegenheitsveranstaltungen. Ich bin Partner für viele Institutionen, darunter ist auch das Breslauer Stadtmuseum. Der Beauftragte für Angelegenheiten der nationalen Minderheiten des niederschlesischen Woiwoden hat neulich öffentlich bemerkt, dass die Idee, eine Konferenz über die bedeutenden Breslauer zu veranstalten, die sich inzwischen großer Beliebtheit erfreuen, im Sitz der DSKG entstand. Es ist sehr gut, dass jemand unsere Arbeit schätzt.  Soviel ich weiß, hat auch der polnische Präsident Ihre Arbeit anerkannt Ja, vor zwei Jahren habe ich das Silberne Verdienstkreuz bekommen. Fühlen Sie sich erfüllt?  Ich hätte nach Deutschland ausreisen können. Doch ich bin in Breslau geblieben und habe das auch nie bereut. Hier habe ich meinen Mittelpunkt gefunden. Hier habe ich liebe Töchter, Enkel, was könnte man mehr haben? Das Gespräch führte Marek PerzyÅ„ski Foto: Das Bundesverdienstkreuz am Bande, eine der höchsten Auszeichnungen der Bundesrepublik Deutschland, erhielt Renate ZajÄ…czkowska, die Vorsitzende der DSKG zu Breslau         Â
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Karolin łůnaczi
Mocka wům już ercejlowałach o mie, mojyj famili, mojyj orkiestrze. Ale nie padałach wům nigdy co, zwiůnzanygo ze ślůnskym mie tak richtig festy fascynuje. Sům to rozmajty postaciy nadprzirodzůny kery szło trefić, a kto wiy czy nie idzie jeszcze dzisiej trefić u nołs na ślunsku. Nołważniejszoł postać to je utopiec, we rozmajtych rejůnach nazywani tyż utopkym, topkym abo topielcym. Wyglůndoł jak chop, niy mioł jednyj nogi, yno końsky kopyto, a dycki w butach łajziůł.
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Ereignisse Deutsche Minderheit
Brückenbauer aus Schlesien - Daniel Kaiser in Gespräch mit Alfons Nossol
http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/s/d/11.08.2010-20.05.html
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Der 4. Juni 1989 ist für Alfons Nossol ein Schlüsseldatum. Die deutsche Minderheit in Polen durfte zum ersten Mal nach dem Krieg einen deutschsprachigen Gottesdienst feiern. Das Kirchenlied ‚Großer Gott, wir loben Dich‘ brachte die Wende, erinnert sich der 77jährige, der mehr als drei Jahrzehnte Bischof von Opole (Oppeln) war. „Bei der ersten Strophe haben alle so laut gesungen, dass die Flügel der Engelfiguren wackelten.“ Bei der zweiten Strophe hätten schon einige geweint. „Aber bei der dritten Strophe schluchzte die ganze Kirche.“ Nossol geißelte die Vertreibung der Deutschen stets als Unrecht. In diesem Jahr erhielt er in Hamburg den Deutschen Nationalpreis für seinen Einsatz für die Versöhnung. Im Tischgespräch mit Daniel Kaiser erzählt Alfons Nossol vom Kampf gegen den Kommunismus, von der schwierigen Aussöhnung nach dem Krieg und wie er schon als 12jähriger einmal Seelsorger sein musste.
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Renate Zajączkowska, Vorsitzende der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft in Breslau, erhielt vom Bundespräsident Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz am Band, einer der höchsten Auszeichnungen der Bundesrepublik Deutschland. Herzlichen Glückwunsch! 


