
Kommentar
z ukosa
słowniczek
Durchsetzungsvermögen, das siła przebicia
durchleuchten przejrzeć kogoś
Feldbett, das łóżko polowe
Flaute, die zastój, stagnacja
Sommerloch, das sezon ogórkowy
Hängematte, die hamak
jdn. herunterputzen zbesztać kogoś
Selbstbeherrschung, die samokontrola
Soft Skills, die kompetencje socjalne
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parat haben oferować, dysponować
bemüht sein starać się
schwärmen für jemanden podkochiwać się w kimś
sich die Seele aus dem Leib weinen wypłakiwać się
peinlich żenujące, zawstydzające
Erschütterung, die wzburzenie
variieren różnić się, zmieniać
günstig tanie
feilen dopracowywać, szlifować
scheitern zawieść, nie udać się
vermasseln zawalić
wissen wie der Hase läuft wiedzieć jak coś działa, funkcjonuje
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verbreiten rozpowszechniać
wie im Flug vergehen szybko mijać
Anhang, der załącznik
mitschleppen wlec ze sobą
Rudel, der wataha
ausroten wytrzebić
spucken pluć
überfluten zalać
Höllenmensch, der jaskiniowiec
Anwesenheit, die obecność
von etwas Gebrauch machen skorzystać z czegoś
zurechtfinden, sich odnaleźć się
promovieren doktoryzować się
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Musikgeschmack, der gust muzyczny
rauspicken wybrać
beeindrucken robić wrażenie, imponować
vetrauenswürdig godni zaufania
berücksichtigen uwzględniać
einzigartg wyjątkowy, jedyny w swoim rodzaju
ergattern zdobyć
Gewächshaus, das szklarnia
Fließband, der taśma
begünstigen uprzywilejować
Bürgschaft, die rękojmia
aufheben zawiesić
| Grüne Woche im vollen Gange |
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Wenn es lecker schmeckt, dann muss es aus Oppeln sein Die internationale Grüne Woche findet noch bis zum 25. Januar statt. Auf der größten Verbrauchermesse der Welt für Nahrungsmittel präsentiert sich auch die Woiwodschaft Oppeln. An ihrem Stand kann man die schlesische Kolatsche, Honig und Honigprodukte probieren. Präsentiert wurden auch handgemachte Produkte wie gestaltete Ostereier oder Porzellan.
Der feierlichen Eröffnung wohnte der Vizemarschall der Woiwodschaft Oppeln, Józef Kotyś, bei. An dem Oppelner Stand traf er sich unter anderem mit den Landwirtschaftsministern von Polen und Deutschland – Marek Sawicki und Ilse Aigner. Mal probieren und kaufenDie Oppelner Produkte wurden dieses Jahr durch die Bäckerei Grabowski aus Ottmütz vertreten, die durch die Herstellung der besten Kolatschen bekannt ist. Die Honigprodukte kamen dagegen vom Bienenhaus in Lossen. Auf der Messe waren Volkskünstlerinnen anwesend, die ihre selbst bemalten Ostereier und das Oppelner Porzellan präsentierten. Während der Messe hat sich auch die Gruppe „Wodzenie niedźwiedzia-Krampskie Bery” aus Krempa musiziert. Andere Stände sind voller frischer Produkte jeglicher Art: Bier, Wein, Sekt, Fleisch und Würste, Meeresfrüchte, Gewürze, Tee, aber auch Geräte, Maschinen, Ausstattungs- und Produktionsgeräte für Landwirtschaft und Garten, Sämereien, Gewächshäuser, allgemeine Gartenartikel; Zuchtvieh, Haustiere, Jagdzeug und Angelgeräte werden präsentiert; ein Teil der Ausstellung ist den Küchengeräten, der Küchenausstattung und technischen Accessoires für den Haushalt gewidmet. 1600 Aussteller aus mehr als 50 Ländern haben sich für die diesjährige Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau angemeldet. An ihren Ständen gibt es reichlich zu probieren, aber dort werden auch Geschäfte gemacht. Mehr als 400 000 Besucher werden erwartet, und bei der vorjährigen Grünen Woche gab jeder Besucher durchschnittlich 25 Euro auf der Messe aus und weitere 78 Euro für Bestellungen.
Keines Land- große Agrarnation
Die Niederlande sind in diesem Jahr Partnerland der Grünen Woche. Die Niederlande – kleines Land, große Agrarnation, heißt es bei der Messe:. Ob Tomaten, Käse oder Salat – heute landet annähernd ein Viertel der Agrarproduktion des Königreichs auf deutschen Tellern. Als erster ausländischer Aussteller hatten die Holländer 1951 auf dem Messegelände eine Gemüsepyramide errichtet, die auch Bundeskanzler Konrad Adenauer erstaunt haben soll. 300 Konferenztermine mit mehr als 100 000 Fachbesuchern sind geplant. Die Oppelner Messepräsentation „Das blühende Oppelner Land“ gestaltete das Departement für Zusammenarbeit mit dem Ausland und Promotion der Region im Marschallamt der Woiwodschaft Oppeln.
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Karolin łůnaczi
Mocka wům już ercejlowałach o mie, mojyj famili, mojyj orkiestrze. Ale nie padałach wům nigdy co, zwiůnzanygo ze ślůnskym mie tak richtig festy fascynuje. Sům to rozmajty postaciy nadprzirodzůny kery szło trefić, a kto wiy czy nie idzie jeszcze dzisiej trefić u nołs na ślunsku. Nołważniejszoł postać to je utopiec, we rozmajtych rejůnach nazywani tyż utopkym, topkym abo topielcym. Wyglůndoł jak chop, niy mioł jednyj nogi, yno końsky kopyto, a dycki w butach łajziůł.
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Ereignisse Deutsche Minderheit
Brückenbauer aus Schlesien - Daniel Kaiser in Gespräch mit Alfons Nossol
http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/s/d/11.08.2010-20.05.html
Der 4. Juni 1989 ist für Alfons Nossol ein Schlüsseldatum. Die deutsche Minderheit in Polen durfte zum ersten Mal nach dem Krieg einen deutschsprachigen Gottesdienst feiern. Das Kirchenlied ‚Großer Gott, wir loben Dich‘ brachte die Wende, erinnert sich der 77jährige, der mehr als drei Jahrzehnte Bischof von Opole (Oppeln) war. „Bei der ersten Strophe haben alle so laut gesungen, dass die Flügel der Engelfiguren wackelten.“ Bei der zweiten Strophe hätten schon einige geweint. „Aber bei der dritten Strophe schluchzte die ganze Kirche.“ Nossol geißelte die Vertreibung der Deutschen stets als Unrecht. In diesem Jahr erhielt er in Hamburg den Deutschen Nationalpreis für seinen Einsatz für die Versöhnung. Im Tischgespräch mit Daniel Kaiser erzählt Alfons Nossol vom Kampf gegen den Kommunismus, von der schwierigen Aussöhnung nach dem Krieg und wie er schon als 12jähriger einmal Seelsorger sein musste.
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