Kommentar

Als Pressevertreter erhalte ich allwöchentlich den Terminkalender vom Oppelner Marschall und seinen Vertretern und stelle immer wieder erstaunt fest: Steht beispielsweise ein Termin bei den Polnischen Kombattanten an, so nimmt diesen Marschall Józef Sebesta höchstselbst wahr, zu einer Veranstaltung einer zweisprachigen Schule hingegen (die Wettquoten stehen hier sehr niedrig) fährt einer der deutschen Marschälle Józef Kotyś oder Andrzej Kasiura. Vielleicht der beste Beleg dafür, dass die Nationalitäten der Region entgegen aller Sonntagsreden doch nicht so integriert sind wie gerne behauptet wird. More...

z ukosa

Dobrzeń-TOR

Festwial MN

Grimmnacht

Umowa Japończycy

biskup nominat

słowniczek

Durchsetzungsvermögen, das    siła przebicia
durchleuchten    przejrzeć kogoś
Feldbett, das    łóżko polowe
Flaute, die    zastój, stagnacja    
Sommerloch, das    sezon ogórkowy
Hängematte, die    hamak
jdn. herunterputzen    zbesztać kogoś
Selbstbeherrschung, die    samokontrola
Soft Skills, die    kompetencje socjalne

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parat haben    oferować, dysponować
bemüht sein    starać się
schwärmen für jemanden    podkochiwać się w kimś
sich die Seele aus dem Leib weinen    wypłakiwać się
peinlich    żenujące, zawstydzające
Erschütterung, die    wzburzenie
variieren    różnić się, zmieniać
günstig        tanie
feilen    dopracowywać, szlifować
scheitern    zawieść, nie udać się
vermasseln    zawalić
wissen wie der Hase läuft    wiedzieć jak coś działa, funkcjonuje

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verbreiten    rozpowszechniać
wie im Flug vergehen    szybko mijać
Anhang, der    załącznik
mitschleppen    wlec ze sobą
Rudel, der    wataha
ausroten    wytrzebić
spucken    pluć
überfluten    zalać
Höllenmensch, der    jaskiniowiec
Anwesenheit, die    obecność
von etwas Gebrauch machen    skorzystać z czegoś
zurechtfinden, sich    odnaleźć się
promovieren    doktoryzować się

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Musikgeschmack, der    gust muzyczny
rauspicken    wybrać
beeindrucken    robić wrażenie, imponować
vetrauenswürdig    godni zaufania
berücksichtigen    uwzględniać
einzigartg    wyjątkowy, jedyny w swoim rodzaju
ergattern    zdobyć
Gewächshaus, das    szklarnia
Fließband, der        taśma
begünstigen    uprzywilejować    
Bürgschaft, die    rękojmia
aufheben    zawiesić

Internetradio

65 Jahre Wartezeit E-mail

Zum Andenken an die Toten der „Wilhelm Gustloff”, „Steuben“ und „Goya”
 

Nach mehrjährigem Bemühen wird an der Meereskirche von Gdingen am 30. Januar eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Opfer enthüllt, die vor 65 Jahren auf den in der Ostsee versenkten Evakuierungsschiffen „Wilhelm Gustloff”, „Steuben” und „Goya” ums Leben kamen. Für den Vorsitzenden des Verbandes deutscher Bevölkerung in Gdingen ist dies ein Lebensereignis.

Der Verbandsvorsitzende Benedykt Reschke bemühte sich seit Beginn seiner Amtszeit um ein symbolisches Zeichen der Erinnerung an die zehntausenden deutschen Zivilisten aus Ost- und Westpreußen und Pommern, die im Januar, Februar und April 1945 durch die Torpedierung der Schiffe durch die Sowjets in der Ostsee ums Leben kamen. In der Stiftungsurkunde der Gedenktafel für die größte Tragödie in der zivilen Schifffahrt der Welt heißt es: „Initiator war der Verband deutscher Bevölkerung in Gdingen mit dessen Vorsitzendem. Gestaltet wurde die Gedenktafel vom Danziger Bildhauer Wawrzyniec Samp. Worte der Anerkennung gebühren vor allem den Spendern, insbesondere dem deutschen Generalkonsulat in Danzig, der Staatskanzlei Mecklenburg Vorpommern, der Landsmannschaft Ostpreußen und der Landsmannschaft Westpreußen”. Und weiter: „Zu diesem Zeitpunkt war Bernard Gaida Vorsitzender des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen, Deutschlands Generalkonsul in Danzig war Joachim Bleicker, welcher bei dem Projekt sehr hilfreich war. Als Stadtpräsident Gdingens amtierte Wojciech Szczurek, als Stadtpräsident Danzigs Paweł Adamowicz. Hiesiger Pfarrer war Marek Mirus, und Edward Pracz war Seelsorger für die Menschen des Meeres”.

Den Gottesdienst für die Opfer hielten auf Deutsch und Polnisch Andre Schmeier, Seelsorger der deutschen Minderheit aus Allenstein, und Wojciech Froelich, evangelischer Pastor aus Stolp; zusätzlich sprach ein Vertreter der mosaischen Gemeinde ein Kaddisch für die Toten in hebräischer Sprache. Nach dem Gottesdienst folgte die Enthüllung und Weihe der Gedenktafel durch Łucja Bagińska, letzte in Polen lebende Zeugin der Tragödie, und Konsul Joachim Bleicker, die Vorsitzende der Landsmannschaft Westpreußen Sybille Dreher, Bernard Gaida und Benedykt Reschke. Ansprachen von deutscher Seite hielten Bleicker, Dreher und Gaida.


Im dritt
en Akt der Feierlichkeit am Meer wurden bei Trompetenklängen Blumen und Kränze niedergelegt und Grabkerzen angezündet. Zu hören war dabei das „Vaterunser” auch auf Polnisch. Paul Sabiniarz, der Vorsitzende der deutschen Minderheit in Danzig, hielt eine Rede. Anschließend sang der Chor „Vaterhaus”.


Engelbert Miś

 

 

Karolin łůnaczi

Mocka wům już ercejlowałach o mie, mojyj famili, mojyj orkiestrze. Ale nie padałach wům nigdy co, zwiůnzanygo ze ślůnskym mie tak richtig festy fascynuje. Sům to rozmajty postaciy nadprzirodzůny kery szło trefić, a kto wiy czy nie idzie jeszcze dzisiej trefić u nołs na ślunsku. Nołważniejszoł postać to je utopiec, we rozmajtych rejůnach nazywani tyż utopkym, topkym abo topielcym. Wyglůndoł jak chop, niy mioł jednyj nogi, yno końsky kopyto, a dycki w butach łajziůł. More...

Ereignisse Deutsche Minderheit

Brückenbauer aus Schlesien - Daniel Kaiser in Gespräch mit Alfons Nossol

http://www.wdr5.de/sendungen/tischgespraech/s/d/11.08.2010-20.05.html

 

Der 4. Juni 1989 ist für Alfons Nossol ein Schlüsseldatum. Die deutsche Minderheit in Polen durfte zum ersten Mal nach dem Krieg einen deutschsprachigen Gottesdienst feiern. Das Kirchenlied ‚Großer Gott, wir loben Dich‘ brachte die Wende, erinnert sich der 77jährige, der mehr als drei Jahrzehnte Bischof von Opole (Oppeln) war. „Bei der ersten Strophe haben alle so laut gesungen, dass die Flügel der Engelfiguren wackelten.“ Bei der zweiten Strophe hätten schon einige geweint. „Aber bei der dritten Strophe schluchzte die ganze Kirche.“ Nossol geißelte die Vertreibung der Deutschen stets als Unrecht. In diesem Jahr erhielt er in Hamburg den Deutschen Nationalpreis für seinen Einsatz für die Versöhnung. Im Tischgespräch mit Daniel Kaiser erzählt Alfons Nossol vom Kampf gegen den Kommunismus, von der schwierigen Aussöhnung nach dem Krieg und wie er schon als 12jähriger einmal Seelsorger sein musste.

 

Aufnahme der Sendung

Schlesien Journal


TVP Opole
Mittwoch / środy 19:00
Wiederhilung / powtórki: Sonntag / niedziele 22:05


TVP Katowice
Dienstag / wtorki 8:45

 

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Montag / poniedziałki 17:30

 

Schlesien Aktuell
Radio Opole
Montag - Freitag / od pon. do pt. 20:45

Kaffeeklatsch
Radio Park
Sonntag / niedziele 18:00


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