Foto: Dominik Duda

Nach dem Jubiläum ist vor der Arbeit! Die Debatte bei der 25-Jahr-Feier über die Zukunft des Bundes der Jugend der Deutschen Minderheit (BJDM) motivierte dazu, noch in diesem Jahr die ersten Schritte zu gehen, den BJDM noch attraktiver zu gestalten.

 

So lud der BJDM am 4. Dezember 2017 zum ersten offenen Arbeitstreffen ein und mehr als ein Dutzend Personen kamen.Es wurden Vorschläge und Verbesserungswünsche gesammelt sowie offen und ehrlich Meinungen und Kritik eingebracht.

 

Vor allem Änderungen bei der Quartalszeitschrift „Antidotum“, das Erscheinungsbild der Jugend in den Medien und der eigene Internetauftritt waren zu Beginn des Treffens die prägenden Themen. Ziel ist es, eine größere Zahl von Lesern und Interessenten erreichen zu können. „Auch die Zusammenarbeit mit den Medien wollen wir verbessern, um mit unseren Initiativen rascher die Öffentlichkeit zu informieren,“ so die Vorsitzende Katrin Koschny.

 

Neben Ideen zu den bewährten großen Projekten wie z.B. dem „Großen Schlittern“ oder der Jugendkonferenz war ein wichtiger Part der Diskussion vor allem, interessante Projektideen für die Ortsgruppen des BJDM zusammenzustellen. Durch moderne und ansprechende Projekte sollen neue junge Mitglieder und Anhänger überzeugt und später auch neue Ortsgruppen gebildet werden.

 

„Es gibt viele gute Ideen und die Motivation, neue Projekte für Jugendliche anzugehen und etwas im BJDM zu verändern, ist auf jeden Fall da“, sagt Dominik Duda, ifa-Kulturmanager beim BJDM, der das Treffen zusammen mit der Vorsitzenden des BJDM geplant und organisiert hatte.

 

Weitere Treffen zu speziellen Teilaspekten folgen 2018. Geplant ist des Weiteren, im Januar die Diskussion über die Rolle der Jugend in der Deutschen Minderheit, die während der Debatte lebhaft begonnen hatte, mit den Verantwortlichen der Deutschen Minderheit weiterzuführen.

 

Dom