Foto: D. Bassek

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188 Teilnehmer aus 52 Schulen: Grundschulen, Gymnasien und Oberschulen aus der ganzen Oppelner Woiwodschaft haben sich am Dienstag zum siebten Mal  am „Großen Deutschdiktat“ in Walzen beteiligt.  Das Leitthema dieses Jahr war Flucht und Flüchtlinge.

 

„Die Texte, die ich gesehen habe, sind meiner Meinung sehr schwer, aber ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass die Kinder es gut meistern werden“,  sagt Wojciech Dzido vom Goethe-Institut. Beim „Großen Regionalen Deutschdiktat“ werden die Texte dem Niveau der jeweiligen Altersgruppe angepasst und es sind die gleichen Diktate, die an den deutschen Schulen mit verschiedenen Schwerpunkten geschrieben werden. Die Teilnehmerzahl war dieses Jahr ähnlich hoch wie in den Vorjahren. Doch es ist nicht einfach die Schüler für das Diktat zu begeistern. „50 Prozent liegen an den Schülern selbst und 50 Prozent am Lehrer. Wenn sie einen guten Kontakt haben, dann motivieren sie sich gegenseitig. Einige Teilnehmer sind schon mit unserem Diktat gewachsen, denn sie sind zum Beispiel im Lyzeum und haben in der Grundschule angefangen bei uns mitzumachen“, meint Agata Makiola, Koordinatorin des Diktats.

 

Wer die wenigsten Fehler gemacht hat, erfahren wir im November, dann findet nämlich die feierliche Preisverleihung statt.

 

Dominika Bassek