Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Tuesday, December 7, 2021

Dom Współpracy Polsko-Niemieckiej

Mamy bardzo podobne wyzwania

 

 

 

Dom Współpracy Polsko-Niemieckiej oraz Urząd Marszałkowski Województwa Opolskiego zorganizowały 3 grudnia debatę w ramach 15-lecia ustawy o mniejszościach narodowych i etnicznych. Tym razem jednak nie Niemcy były w centrum uwagi, ale mniejszości etniczne oraz Kaszubi.

 

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Po kolei o kolei

 

 

Fosowskie, dziś część Kolonowskiego, nie tylko samym mieszkańcom kojarzy się z koleją, ale generalnie nazwa utożsamiana jest z transportem szynowym. Dlatego też Dom Współpracy Polsko-Niemieckiej wybrał właśnie to miasto za miejsce rozmowy ze świadkami czasu o pracy na kolei.

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Das Schloss und seine Herren

Blottnitz (Błotnica Strzelecka, 1936–1945 Quellengrund) liegt an der Straße Nr. 94 von Groß Strehlitz (Strzelce Opolskie) nach Tost (Toszek), die weiter nach Beuthen führt. Die kleine Ortschaft besitzt eine außerordentlich interessante Geschichte.

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Wie viele Sprachen du sprichst, sooft bist Du Mensch/ Iloma językami mówisz, tylekroć jesteś człowiekiem

 

Für das zweite Treffen der zweisprachigen Familien in Nordpolen in Allenstein hatte das Haus für deutsch-polnische Zusammenarbeit in Gleiwitz in ein Restaurant am Ukiel-See eingeladen. Etwa 50 Personen wollten das Beisammensein in angenehmer Atmosphäre genießen und mehr über die Erziehung zur Zweisprachigkeit erfahren.

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Bewegte Bilder

Die Geschichte der Kinos in Oppeln ist eine spannende, vor allem, weil sie sich im Kontext dynamischer geopolitischer und gesellschaftlicher Veränderungen abgespielt hat. Besondere Aufmerksamkeit verdient ein Kino, das über viele Jahrzehnte am selben Ort betrieben wurde. In der „Weißen Wand“ an der Malapanestraße (gegenwärtig die ulica Ozimska 4) war es bereits 1909 möglich, bewegte Bilder auf der Leinwand zu betrachten.

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Das Boberhaus

In der ul. Polna 1 in Löwenberg befinden sich bescheidene Überreste eines Gebäudes, das einst ein Aushängeschild dieser niederschlesischen Stadt war: das Boberhaus. Die Anfang des 20. Jahrhunderts erbaute Villa wurde von Hans Poelzig entworfen, der nach Löwenberg kam, um ein Projekt für den Wiederaufbau des örtlichen Rathauses im Gotik-Renaissance-Stil vorzubereiten.

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Kleine und große Geschichten

Das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit hat gemeinsam mit dem Goethe-Institut Krakau einen Wettbewerb für Lehrer im Rahmen des Projektes „Archiv der Erzählten Geschichte“ ausgeschrieben. „Die 80er und 90 Jahre – Zeit des Umbruchs in Oberschlesien“ lautet der Titel.

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Einst bahnbrechend, heute änderungsbedürftig

Es ist nicht perfekt, Hauptsache aber, es existiert überhaupt. Das war im Grunde die Botschaft, auf die sich alle Teilnehmer der Debatte zum 15. Jahrestag der Verabschiedung des Minderheitengesetzes geeinigt haben. Die Debatte wurde vom Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit und dem Oppelner Marschallamt online veranstaltet.

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Palast der Musikliebhaber

Es lohnt sich, einmal das Schloss Hohlstein zu besuchen, um Tom und Mustang kennenzulernen. Dies sind beileibe nicht die Namen von Wildwest-Reitpferden, sondern von zweihundert Jahre alten amerikanischen Tulpenbäumen, die im Park des Schlosses im niederschlesischen Hohlstein, Kreis Löwenberg, wachsen. Leider ist das Schloss selbst eine Ruine, aber es lohnt sich immer noch, in der Nähe den Schattenstein (poln. Skała z Medalionem) zu sehen.

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