Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Saturday, May 21, 2022

Renate Zajączkowska

To był bardzo ciężki czas – 40. rocznica wprowadzenia stanu wojennego

40 lat temu, w niedzielę 13 grudnia, został wprowadzony stan wojenny, który miał się zakończyć dopiero 22 lipca 1983 r. Jego oficjalnym celem była tragiczna sytuacja gospodarcza kraju, ale faktycznie reżim komunistyczny obawiał się utraty władzy przez brak kontroli nad niezależnym ruchem związkowym – Solidarnością. Zapytaliśmy troje członków mniejszości niemieckiej w Polsce, jak oni wspominają wprowadzenie stanu wojennego i okres jego trwania.

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„Ich bin unglaublich dankbar”

Von links: Pfr. Jerzy Witek, Vorsitzender der Edith-Stein-Gesellschaft, renate Zającykowska und Maria Kromp-Kropiowska, Direktorin des Edith-Sein-Hauses.
Foto:Edith-Stein-Haus

 

Am Dienstag wurde in Breslau der Edith-Stein-Preis verliehen. Jedes Jahr wird der Preis von einem Ehrenausschuss der Breslauer Edith-Stein-Gesellschaft vergeben. In diesem Jahr ging die Auszeichnung unter anderem an Renate Zajączkowska, die langjährige Vorsitzende der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft in Breslau.

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Hilfe seit 23 Jahren (+Video)

119 Delegierte aus 53 Ortsgruppen der Wohltätigkeitsgesellschaft trafen sich im „Sebastianeum Silesiacum“ in Groß Stein (Kamień Śląski) zur Jahresversammlung. „Wir haben das Jahr 2018 gut abgeschlossen: Alle Ziele, die wir uns vorgenommen haben, haben wir erreicht, vielen Bedürftigen konnte geholfen werden“, freut sich Renate Zajączkowska, Vorstandsvorsitzende der Wohltätigkeitsgesellschaft.

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Neuer Vorstand – neue Herausforderungen?

Renate Zajączkowska (li.) und ihre Nachfolgerin Krystyna Kadlewicz
Foto: R.Yrban

Am Samstag (06.04.2019) kamen 59 der 140 stimmberechtigten Mitglieder der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft in Breslau zusammen, um einen neuen Vorstand zu wählen. Die bisherige Vorsitzende Renate Zajączkowska stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl.

 

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Nicht schweigen

 

Renate Zajączkowska ist noch immer fassungslos. Vor fast einem Jahr hat die Deutsche Minderheit in Breslau, deren Vorsitzende sie ist, ein Schreiben erhalten, in dem es unter anderem heißt: „Ihr Hitler-Schweine, verpisst euch ein für alle mal aus unserem heiligen polnischen Land.“ Schlimmer als diese Zeilen ist wohl nur die Tatsache, dass das kein Einzelfall ist.

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„Flucht gehört zur deutschen Gegenwart“

Mit einer Gedenkstunde hat in Berlin die Bundesregierung am 20. Juni 2018 den Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung begangen. Bundeskanzlerin Merkel betonte in ihrer Ansprache, dass Flucht sowohl zur deutschen Geschichte als auch zu Gegenwart gehöre und sie unterstrich die Wichtigkeit der deutschen Minderheiten in für die Erinnerungskultur.

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