Für Fußfaule bietet die Kufa eine geführte Radrundtour an.

Am 11. Juni öffneten 38 Künstler und Kunsthandwerker um Hoyerswerda in der Niederschlesischen Oberlausitz ihre Werkstätten für Besucher. Unter ihnen der Breslauer Heinz Paul Maruschke.

Gemalt hat Heinz Paul Maruschke schon als Kind gerne, noch in Breslau, wo er 1939 geboren wurde. 1946 musste er seine Heimat verlassen und kam nach Cottbus. 1970 wurde er dort in den Studenten-Zirkel für Malerei und Grafik der früheren Hochschule für Bauwesen unter Leitung des Malers und Grafikers Walter Heinrich, aufgenommen. Es folgte ein Studium an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle/Saale. Maruschkes bevorzugte Motive sind Landschaften, Stillleben oder Porträts, die insbesondere dem neuen Realismus verpflichtet sind.

 

Nun stellt er seine Werke und sein Können für Besucher dar. Im Rahmen der kulturellen Landpartie um und in Hoyerswerda, konnte man Maruschkes Atelier in Lauta, Turmstraße 7, besichtigen. Die Veranstaltung „Kunstlandstrich“ wird seit zehn Jahren von der Kulturfabrik (Kufa) Hoyerswerda organisiert. Auf dem Programm stehen vielen Stationen mit Kreativangeboten für Kinder, Live-Musik und Kleinigkeiten zu essen und zu trinken.

 

kan