Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Thursday, January 20, 2022

Bernard Gaida

Kürzungen sind Diskriminierung

Der Versuch, die Zuschüsse für den Unterricht in Deutsch als Minderheitensprache an polnischen Schulen im Jahr 2022 um rund 40 Millionen Złoty zu kürzen, sei ein Angriff auf die Bürgerrechte, sagte Bernard Gaida, Vorsitzender des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG), auf einer Pressekonferenz in Allenstein (Olsztyn).

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Schlesien Journal vom 11.01.2022

Am 17. Dezember hat der polnische Sejm den Haushalt Polens für das Jahr 2022 verabschiedet. Damit hat die Mehrheit der Abgeordneten auch dafür gestimmt, die Bildungssubventionen für den Unterricht in Deutsch als Minderheitensprache um fast 40 Millionen Zloty zu kürzen. Für die deutsche Minderheit ist diese Entscheidung ein Schlag ins Gesicht, auch wenn ihre Vertreter betonen, dass ein solcher Schritt vor allem die Schüler, Lehrer und nicht zuletzt die Gemeinden als Schulträger treffe.

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Schlesien Journal vom 04.01.2022

Heute stellen wir Ihnen Christoph Ralla vor. Seit seiner Geburt wohnt er in seinem Elternhaus in Ottmütz, wo sein Vater 1921 eine Mühle gebaut hatte. Christoph Ralla weiß sehr viel über seine Heimat. Aus Ottmütz in der Gemeinde Stubendorf auszuziehen kam für ihn nie infrage. Seit jeher engagiert sich Christoph Ralla in seinem Heimatort und der Gemeinde für die deutsche Sprache und die deutsche Kultur.

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“Nur, weil wir eine andere Nationalität haben?”

Heute organisierte die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Bezirk Schlesien eine Pressekonferenz zur Kürzung der Bildungssubventionen für den Deutschunterricht als Minderheitensprache. Diese beschloss der Sejm auf seiner Sitzung am 17. Dezember.

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Appell um Dialog

Am Tag nach dem beschlossenen Appell des Sejmik der Woiwodschaft Oppeln zur Kürzung der Subventionen für den Unterricht von Deutsch als Minderheitensprache hat die Sozial-Kulturelle Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien heute (22. Dezember) eine Pressekonferenz organisiert. Daran nahmen auch Vertreterinnen einer polnischen Organisationen in Deutschland teil – des Polnischen Bundesnetzwerks für Partizipation und Soziales.

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Hohe Ehre

Der Abend des 3. Dezember 2021 wird Henryk Hoch, dem Vorsitzenden des Verbandes der deutschen Gesellschaften in Ermland und Masuren (VdGEM), wohl unvergessen bleiben. Im Rahmen der diesjährigen Adventsfeier des Verbandes erhielt er aus den Händen der deutschen Generalkonsulin in Danzig (Gdańsk), Cornelia Pieper, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.

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Sonst verlieren wir alle

Am Donnerstag vergangener Woche sprach das polnische Verfassungsgericht sein umstrittenes Urteil: EU-Gesetze stünden nicht über der polnischen Verfassung. Als Konsequenz demonstrierten am Wochenende tausende Menschen in vielen Städten des Landes für einen Verbleib Polens in der Europäischen Union.

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Brückenfunktion der Minderheit ist Realität

Mit einem feierlichen Gottesdienst, einer Podiumsdiskussion sowie einem Orchesterkonzert wurden am 9. Oktober in Kattowitz das 30-jährige Jubiläum des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG) sowie der 30. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages gefeiert. Im Verlauf der Abendveranstaltung wurden zudem zahlreiche verdiente Mitglieder der Deutschen Minderheit mit Medaillen und Ehrennadeln ausgezeichnet.

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Wir bleiben in Europa

Mit einem Gottesdienst, einer Debatte und einem Konzert feierte heute (2. Oktober) der Verband deutscher Gesellschaften in Polen sein 30jähriges Bestehen. Zugleich wurde auch an den 30. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages erinnert, der die Existenz einer deutschen Minderheit in Polen zum ersten Mal offiziell anerkannt hat.

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