Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Sunday, September 25, 2022

Gedenken

Für Mitbürger, Freunde und Verwandte

Heute gehören sie vielerorts einfach dazu – die Denkmäler für die Opfer des Ersten und/oder Zweiten Weltkrieges. Doch vor 30 Jahren waren deren Restaurierung oder der Bau neuer Mahnmale der Grund für einen langandauernden Streit in der Oppelner Region.

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Erinnern in seiner Heimat

Zum Ende des Zweiten Weltkrieges arbeitete Hans Graf von Lehndorff (1910 – 1987) als Arzt in Königsberg. Dort hielt er bis Oktober 1945 aus und kam dann ins westliche Ostpreußen, das er aus seiner Kindheit gut kannte und wo er sich für die Bevölkerung einsetzte. In dieser Region, genauer gesagt in der Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Langgut, enthüllte am Freitag, den 8. Juli, sein Sohn Carl Lehndorff eine zweisprachige Gedenktafel für ihn.

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Die Zeiten sind schwieriger geworden

Gestern (5.07.) kamen Vertreter des Verbandes deutscher Gesellschaften, die deutsche Konsulin in Oppeln Birgit Fisel-Rösle sowie Mitglieder der deutschen Minderheit aus den beiden oberschlesischen Woiwodschaften auf dem St. Annaberg zusammen. Sie gedachten der Opfer der Kampfhandlungen um Oberschlesien im Jahr 1921, in den Reden wurde aber auch der Bogen in die heutige Zeit gespannt.

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Gedenktafel auf einem nicht existierenden Friedhof

Das kulturelle Erbe der westlichen und nördlichen Gebiete Polens fasziniert die nachfolgenden Generationen. Seit den Grenzänderungen nach 1945 sind nahezu 80 Jahre vergangen. Es schien zunächst, als würde mit dem Wegzug der früheren Bewohner ihre Kultur aufhören zu existieren und in Vergessenheit geraten. Dies ist nicht geschehen.

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Gedenkfeier für die Opfer von damals und heute

Vor mittlerweile 77 Jahren sanken die drei Flüchtlingsschiffe „Wilhelm Gustloff“, „Steuben“ und „Goya“ – torpediert von russischen U-Booten – in den Wellen der Ostsee und rissen dabei mehr als 20.000 Menschen in den Tod. Daran wurde zum inzwischen 26. Mal in Gdingen auf einer Feier erinnert. Aber auch der Opfer des aktuellen Krieges wurde gedacht.

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Was lange währt, wird endlich gut

Am 26. Januar hat der Stadtrat von Allenstein der Anbringung von Gedenktafeln zugestimmt, die an den früheren evangelischen Friedhof zwischen den Eisenbahngleisen und der heutigen Partisanenstraße (ulica Partyzantów) und die dort bestatteten ehemaligen Einwohner erinnern sollen. Eingebettet werden sie in einen Park, der an diesem Platz im Rahmen des Umsteigepunkts Allenstein-Stadtmitte (Olsztyn-Śródmieście) entstehen soll.

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Schlesien Journal vom 08.02.2022

Der Verband deutscher Gesellschaften hat am letzten Januarsonntag nach Lamsdorf eingeladen, um an die Opfer der Oberschlesischen Tragödie, aber auch an das Schicksal aller Deutschen im Osten nach dem Zweiten Weltkrieg zu erinnern. Nachdem die Feierlichkeiten letztes Jahr wegen der vielen Beschränkungen nur auf dem symbolischen Friedhof für die Opfer des Nachkriegslagers in Lamsdorf stattgefunden haben, wurde die Gedenkveranstaltung dieses Jahr wieder in traditioneller Form organisiert.

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Woche im DFK

In den Deutschen Freundschaftskreisen (DFKs) ist wieder einiges los: Es stehen Gedenkveranstaltungen für die Opfer der Oberschlesischen Tragödie, ein Treffen zum Frauentag und der Start einer Musikschule auf dem Programm. In einem DFK wurde außerdem der Vorstand vergrößert. Leider gab es in den Reihen der deutschen Minderheit aber auch zwei Trauerfälle.

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Schlesien Journal vom 18.01.2022

In dieser Sendung stellen wir Ihnen zwei Menschen vor, die nicht nur die Kunst, sondern eine unglaubliche Liebesbeziehung verbindet. Die Modedesignerin Beate Bonk und der Künstler Roman Schmelter verbrachten ihre Kindheit und Jugend in Oberschlesien. Schon damals – Mitte der 1970er-Jahre – waren die beiden ineinander verliebt. Doch dann verloren sie sich jahrzehntelang aus den Augen, als sie unabhängig voneinander nach Deutschland umsiedelten. Anfang 2019 fanden sie wieder zusammen – und kehrten kurz darauf gemeinsam nach Oppeln zurück.

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Letzte Ehre

Im Landkreis Zamojski nahe Zamość in der Woiwodschaft Lublin kümmert sich eine lokale Initiative um das Gedenken an deutsche Soldaten, die während des Ersten Weltkrieges in der Region ihr Leben ließen. Den Anstoß dafür gab eine zufällig gefundene Metallplakette. Im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wurde auf dem Friedhof im Dorf Mokrelipie nun eine Gedenktafel für die gefallenen Soldaten enthüllt.

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