Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Wednesday, May 25, 2022

Hindenburg

Schlesien Journal vom 15.02.2022

Heute nehmen wir Sie mit auf eine Reise in die Geschichte Schlesiens. Dabei entdecken wir die Geschichte des Bergbaus in Oberschlesien am Beispiel der Königin-Luise-Grube. Außerdem berichten wir vom Besuch des Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Bernd Fabritius in Oppeln. Dabei sicherte er der Minderheit die Unterstützung der Bundesregierung bei den Protesten gegen die Kürzung des Unterrichts in Deutsch als Minderheitensprache von drei auf eine Stunde zu.

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Abenteuer unter Tage

Der Bergbau in Schlesien entwickelte sich seit dem Ende des 18. Jahrhunderts und wurde rasch zum wichtigsten Industriezweig in Schlesien. Darüber hinaus bildete der Bergbau einen Meilenstein im Prozess der Industrialisierung und Urbanisierung der Region. Zeitlang galt Oberschlesien als eine der größten und wichtigsten Industrieregionen Europas. Die Gruben von Hindenburg spielten hier vor allem in der Anfangszeit eine Schlüsselrolle.

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Nach dem Erdenreich kommt das Himmelreich – Zum 90. Geburtstag von Janosch

Die Geschichten vom kleinen Bären, dem Tiger, dem Kastenfrosch und selbstverständlich auch der Tigerente sind aus deutschen Kinderzimmern nicht wegzudenken. Doch dass der Kinderbuchillustrator und Autor Janosch ein Hindenburger ist, weiß jenseits von Oder und Neiße kaum jemand. Siegfried Cymorek tut alles, um dies zu ändern.

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Schlesien Journal 08.12.2020

 

Diesmal im Schlesien Journal:

 

Wir besuchen Hindenburg (oder Zabrze) – die Geburtsstadt von Janosch, dem berühmten Kinderbuchautoren.


Vor Ort erfahren wir, warum und wieso die Stadt früher den Spitznamen “größtes Dorf Europas” trug. Wir erfahren außerdem, dass die St. Josefskirche in nur einem Jahr erbaut wurde und warum die heutige Antoniuskirche früher ein Restaurant war.


Und – wir berichten vom letzten diesjährigen Treffen des Archiv der erzählten Geschichte. Bei der Podiumsdiskussion erzählten zwei Zeitzeugen, wie sie das Jahr 1945 in den Beuthener Ortsteilen Stollarzowitz und Friedrichswille erlebten.

 

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Die deutscheste Stadt in Polen

 

 

Es ist eine Ironie des Schicksals, dass General de Gaulle, als er 1967 in Polen weilte, ausgerechnet Hindenburg (Zabrze) als „die polnischste der polnischen Städte” bezeichnete. Er erfreute damit natürlich den Genossen Gomułka, er erfreute die Genossen Gierek und Grudzień. Und: Er verpasste der Bundesrepublik Deutschland, die offiziell noch immer die Oder-Neiße-Grenze nicht anerkannt hatte, einen Nasenstüber.

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Die Frauen der ersten Stunde

„Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau“ – diesen Spruch kennen wir alle. Mit Sicherheit steckt darin viel Wahrheit. Allerdings: Dass er nur in eine Richtung funktioniert, sagt viel aus. Und zwar über die Kraft einer Frau. Anlässlich des Internationalen Frauentages am achten März wollen wir an diejenigen Frauen erinnern, die bei der Gründung der Deutschen Minderheit in der ersten Reihe gestanden haben.Read More …

Die schlesische Mentalität

Der polnische Handball-Superligist Górnik Hindenburg gehört in der laufenden Saison ganz unerwartet zu den Favoriten und damit zu den Hauptanwärtern auf eine Medaille. Dabei sind seine Gegner nicht von Pappe. So zählen zwei davon – Vive Kielce und Wisła Plock – zur absoluten Spitze in Europa!

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Das Geheimnis der ehemaligen Denkmals

Nur wenige Fotos zeugen davon, wie das Ehrenmal und Mausoleum aussahen

Es ist nur ein leeres Feld mit Gras und Bäumen bewachsen und doch stand an diesem Ort noch vor 70 Jahren ein monumentaler Bau: Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs ist das riesige Ehrenmal mit dem Mausoleum des Feldmarschalls Paul von Hindenburg verschwunden. Jetzt wollen polnische Wissenschaftler das Denkmal der Welt teilweise wiedergeben.Read More …