Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Sunday, September 25, 2022

ifa

Jugend stärken, Sprache bewahren

Das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) veranstaltete in Berlin ein Netzwerktreffen mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Minderheiten im östlichen Europa und Zentralasien (siehe auch hier). Wir haben die Gelegenheit genutzt, um einige Teilnehmende nach den aktuellen Herausforderungen für die deutsche Minderheit in ihren jeweiligen Heimatländern zu fragen.

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Netzwerken in aparter Kulisse

Ende August organisierte der Bereich Integration und Medien des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) in Berlin ein Netzwerktreffen für zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der deutschen Minderheiten im östlichen Europa und Zentralasien. Auch eine Podiumsdiskussion zu den Krisen unserer Zeit wurde in diesem Rahmen veranstaltet.

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Aufhören, wenn es am schönsten ist

Drei Jahre lang war Julia Herzog als Kulturmanagerin des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) beim Verband der deutschen Gesellschaften in Ermland und Masuren (VdGEM) und bei der Allensteiner Gesellschaft Deutscher Minderheit (AGDM) tätig. Im Interview mit Lucas Netter blickt sie auf ihre Zeit im Norden Polens zurück – und verrät, wie es nun beruflich für sie weitergeht.

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Gemeinsam lernen, gemeinsam handeln

Ende Juni kamen knapp 30 Jugendliche und junge Erwachsene aus Polen, Tschechien und der Slowakei in Preßburg (Bratislava) zusammen, um dort an einer mehrtägigen Internationalen Denkwerkstatt zum Thema Nachhaltigkeit teilzunehmen. Im Rahmen verschiedener Workshops befassten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei mit Umweltschutz, Klimagerechtigkeit und Fast Fashion – ließen aber auch den länderübergreifenden Austausch nicht zu kurz kommen.

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Menschen zusammenbringen

Seit Oktober 2021 ist Gitte Zschoch Generalsekretärin des in Stuttgart beheimateten Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa). Im Interview mit Lucas Netter spricht sie unter anderem über die inhaltlichen Schwerpunkte ihrer Tätigkeit, die Förderung der deutschen Minderheiten im östlichen Europa, die identitätsstiftende Rolle von Sprache sowie die Bedeutung internationaler Kultur- und Bildungsarbeit im Zeichen des Krieges in der Ukraine.Read More …

Weltgeschichte an der Spree

Mitte Mai stand für sechs Schülerinnen aus Sensburg (Mrągowo) eine ganz besondere Exkursion an: Es ging nämlich auf eine mehrtägige Bildungsreise zum Pilecki-Institut nach Berlin. Im Rahmen von Workshops, Ausstellungsbesichtigungen und Gesprächsrunden vertieften die Jugendlichen dort ihr Wissen über die Widerstandsbewegungen des Zweiten Weltkrieges – und schlugen nicht zuletzt auch den Bogen zum aktuellen Krieg in der Ukraine.

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Ein Koffer in Berlin für viele unterschiedliche Menschen

Eine Integration zwischen den Nationalitäten und zwischen den Generationen hatte sich die Allensteiner Gesellschaft Deutscher Minderheit (AGDM) für den diesjährigen Tag der Minderheiten am 4. Juni im Kosakendorf „Ataman“ in Allenstein-Göttkendorf (Olsztyn-Gutkowo) vorgenommen. Außerdem wollte sie die Kultur der jeweiligen nationalen und ethnischen Minderheiten präsentieren sowie mit einem Kuchenbasar Geld für Bedürftige aus der Ukraine sammeln. Das alles ist ihr gelungen.

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„Wir wollten einfach helfen“

In einem ehemaligen Baumarkt am Oppelner Shoppingcenter Turawa-Park befindet sich eines der größten Versorgungszentren für ukrainische Flüchtlinge in Polen. Seit Beginn des Krieges werden dort täglich Kleidungs-, Hygiene- und Nahrungsmittelspenden abgegeben und an die Geflüchteten verteilt. Auch die Mitarbeiter des in Stuttgart angesiedelten Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) haben für die bedürftigen Menschen aus der Ukraine gesammelt. Vor Kurzem wurden die Spenden nach Oppeln gebracht.

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