Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Friday, December 3, 2021

Krieg

Meine Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges

Für viele Schlesier war im Jahr 1945 der Westen das Ziel der Flucht vor der Roten Armee. Selten erfährt man aber von Geschichten, in denen deutsche Flüchtlinge aus Tschechien oder der Slowakei in oberschlesischen Ortschaften Zuflucht gefunden haben. Eine solche Geschichte erzählte Ilse Stupák dem Karpatenblatt.sk, der Zeitung der Deutschen in der Slowakei.

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Oppeln wie es vor dem Krieg war – Was alte Postkarten erzählen

Alte Postkarten sind ein wertvoller Schatz für Historiker und Geschichtsinteressierte. Sie erzählen viel über die Vergangenheit einer Region. Besonders interessant: die Bilder von Oppeln, wie es vor dem Krieg war. Die Woiwodschaftsbibliothek in Oppeln hat vor Kurzem ihre Sammlung erweitert und macht sie den Bewohnern der Stadt zugänglich.

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Mahnung an die Nachwelt

Als im Januar 1945 der Krieg nach Schlesien kommt, ist Elfriede Mikołajec 14 Jahre alt. An eine unbeschwerte Jugendzeit ist nicht zu denken. Die Rote Armee überrollt das Land und Elfriede Mikołajec muss wie Tausend andere aus der Heimat flüchten. Ihre Erinnerungen hat Elfriede Mikołajec festgehalten – als Mahnung an die Nachwelt.

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Ehre den Errettern deutscher Kinder

Feierlich wurde die Gedenktafel zur Erinnerung an die Errettung deutscher Kinder  enthüllt Foto: Izabela Bartoś/Stadtverwaltung Krotoschin.
Feierlich wurde die Gedenktafel zur Erinnerung an die Errettung deutscher Kinder enthüllt Foto: Izabela Bartoś/Stadtverwaltung Krotoschin.

Es war eine schöne Geste zum Abschluss des Jubiläums der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags und zugleich eine unglaubliche Geschichte: In Krotoschin, in der Woiwodschaft Großpolen, hängt nun am Bahnhof eine Gedenktafel zur Erinnerung an den Mut von Polen, die 1945 an diesem Ort deutsche Kinder vor dem sicheren Tod retteten.Read More …

Vor Vergessenheit bewahren

In Groß Döbern gibt es schon ein Denkmal für Opfer der beiden Weltkriege Foto: Anna Durecka
In Groß Döbern gibt es schon ein Denkmal für Opfer der beiden Weltkriege
Foto: Anna Durecka

“Ich will nicht, dass diese Menschen in Vergessenheit geraten. Ich möchte, dass etwas von ihnen bleibt, das haben sie verdient”, sagt Helena Kokot, die seit Jahren nach den Opfern des Zweiten Weltkrieges aus Groß Döbern forscht. Bisher hat sie 319 Namen ermittelt. Die deutsche Minderheit will ein neues Denkmal für diese Opfer errichten lassen.Read More …