Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Sunday, June 26, 2022

Krieg

150 Stunden – Geschichte einer Flucht

Julia Bogdan hatte ein glückliches Leben im südukrainischen Cherson. Dann kam der Krieg in ihre Heimat und veränderte alles. Als russische Truppen ihre Stadt Anfang März besetzten, entschied sich die Deutschlehrerin und Leiterin der örtlichen Jugendorganisation der deutschen Minderheit „Partnerschaft“ zur Flucht – gemeinsam mit ihren beiden Töchtern und ihrer Mutter. Uns hat sie ihre Geschichte erzählt.

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Schlachtfeld war sein Zuhause

In der Kirche des heiligen Jakobs Apostels in Prausnitz (Prusice, Landkreis Trebnitz) befindet sich eines der schönsten Grabmale Niederschlesiens. In der Kirchenkapelle fand seine letzte Ruhe Melchior von Hatzfeld, ein kaiserlicher Feldherr, der sich in den Schlachten des Dreißigjährigen Krieges verdient gemacht hatte.

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Unionspolitiker bei der Minderheit

Bundestagsabgeordnete der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutscher Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion besuchten am 29. und 30. März Oberschlesien. Hauptthema der Gespräche war die vom Bildungsminister verordnete Kürzung von Deutsch als Minderheitensprache in den Schulen von drei auf eine Stunde wöchentlich.

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Freunde helfen Freunden

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine organisieren Kommunalverwaltungen der Woiwodschaft Oppeln Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine und unterstützen ihre Partnerregionen in der Ukraine. Die Selbstverwaltung der Woiwodschaft will in diesem Rahmen zwei Millionen Złoty an Sachleistungen für das Gebiet Iwano-Frankiwsk und eine weitere Million Złoty für die in der Region Oppeln untergebrachten Flüchtlinge bereitstellen. Aber auch die Oppelner Kreise und Gemeinden leisten Hilfe. Diese kommt oft von deutschen Freunden und Partnerregionen in Deutschland.

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Die Jugend hilft mit

Wir haben Krieg in Europa. Dies ist eine Situation, die sich noch vor einigen Monaten nur wenige vorstellen konnten – grade die jüngere Generation. Es ist etwas Neues, etwas, mit dem man erst lernen muss, umzugehen. Trotzdem wollen die jungen Menschen handeln, mithelfen. Zu ihnen gehören auch die Jugendlichen der Deutschen Minderheit.

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„Wir wollen wieder zurück“

Die Russin Olga und der Ukrainer Petro sind mit ihrer dreijährigen Tochter aus Kiew über Polen nach Berlin geflohen. Sie gehören damit zu den mittlerweile über zweieinhalb Millionen Menschen, die wegen Putins Krieg ihre Heimat verlassen mussten. Wir haben die Familie auf dem letzten Abschnitt ihrer Reise begleitet.

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