Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Sunday, September 25, 2022

Schlesien

Wir halten zusammen

Der Protestantismus ist untrennbar mit der Geschichte Schlesiens verbunden. Die Turbulenzen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts führten jedoch dazu, dass heute in dieser Region lediglich eine Handvoll einheimischer evangelischer Christen lebt. Einer von ihnen ist der 85-jährige Ginter Lauterbach aus Compratchtschütz. Im Interview mit Marcin Langner erzählt er über seine Abstammung und die schweren Anfänge in der Volksrepublik Polen.

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Schlesien Aktuell das Mgazin am 21.08.2021

Wir werfen unseren Blick jenseits von Schlesien und zwar ins einstige Ostpreußen. In Hohenstein in der Nähe von Allenstein leben noch Deutsche und die haben seit März einen neuen Chef: Arthur Böhm. Mit ihm haben wir gesprochen.

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Lange verdrängt, nun heiß geliebt

Roswitha Schieb lebt seit ihrer Geburt in Westdeutschland und interessierte sich lange Zeit nicht für die Heimat ihrer Eltern. „Schlesien hatte damals einen schlechten Klang, es wurde in Verbindung gebracht mit Revanchismus, Rechtslastigkeit. Damit wollte man als junger Mensch nichts zu tun haben. Zudem gab es den Eisernen Vorhang, in Richtung Polen ist man nicht gefahren“, erinnert sie sich. Eines Tages wollte sie aus Berlin nach Krakau – und kam in Schlesien vorbei. Das Land hat sie in ihren Bann gezogen.

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Bedeutendes Adelsgeschlecht

Das Schloss derer von Maubeuge steht in der Mitte des Dorfes Deutsch-Wette (heute Nowy Świętów) im Kreis Neisse und wurde um 1800 von der Familie von Maubeuge im Barockstil erbaut. Der Stammvater des Geschlechtes war Jakob Heizelmann, genannt Polladt. Er stammte aus Schwaben und wurde wegen seiner Auszeichnung in der Schlacht von Maubeuge vom Kaiser Ferdinand II. unter dem Namen von Maubeuge in den Adelstand erhoben.

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Praktikum in Oppeln

 

Die Rheinland-Pfälzerin Maria Harutyunyan ist Studentin des trinationalen Masterprogramms „European Studies“, das einen je einsemestrigen Aufenthalt an den Universitäten in Mainz, Oppeln und Dijon in Frankreich vorsieht. Im Rahmen ihres Studiums machte sie vor Kurzem ein sechswöchiges Praktikum beim Oppelner Marschallamt. Mit Lucas Netter sprach sie über ihre Zeit in Oberschlesien – und ihre Pläne für die Zukunft.

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