Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Monday, November 29, 2021

Śląsk

Elsbeth Siebenbürger – Eine unermüdliche Künstlerin

Nur noch eine einzige Arbeit von Elsbeth Siebenbürger gibt es in ihrer Heimat Schlesien zu finden. Im Hirschberger Rathaus kann man sich Tafeln zur Stadtgeschichte der Stadt anschauen, an deren Entstehung Elsbeth, damals noch Tesmer, maßgeblich beteiligt war. Alle anderen gingen während der Vertreibung aus Schlesien verloren.

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Reiseziel: Neustadt am Fuße der Bischofskoppe

Die Grenze zwischen Schlesien und Mähren war nicht genau festgelegt. 1255 schickt der König von Böhmen seinen obersten Marschall Wok von Rosenberg in diese Region. Er gründet einige Dörfer und an dem Fluss Prudnik baut Wok die Burg Wogendrossel. So wurde die Grenze festgelegt: südlich des Flusses lag Mähren und nördlich Schlesien.

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Das Schloss der schreitenden Greife

Unter den Schlossruinen Ober- und Niederschlesiens sticht das Schloss Grunau auf den ersten Blick gar nicht hervor. Auch hier ist die Natur bereits längst in die Mauern des einst schönen Bauwerks eingedrungen. Dieses befindet sich im Niedergang und wird wahrscheinlich bald einstürzen. Und doch verbirgt das Innere des Grunauer Schlosses einen wahren Schatz: Fresken, die die Wappen fast aller bedeutenden Familien des schlesischen Adels darstellen.

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Die deutscheste Stadt in Polen

 

 

Es ist eine Ironie des Schicksals, dass General de Gaulle, als er 1967 in Polen weilte, ausgerechnet Hindenburg (Zabrze) als „die polnischste der polnischen Städte” bezeichnete. Er erfreute damit natürlich den Genossen Gomułka, er erfreute die Genossen Gierek und Grudzień. Und: Er verpasste der Bundesrepublik Deutschland, die offiziell noch immer die Oder-Neiße-Grenze nicht anerkannt hatte, einen Nasenstüber.

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Marzenia się spełniają

Proskauer Echo cieszy swoją muzyką już 26 lat! Grupa powstała we wrześniu 1993 roku, nazywała się wówczas “Das Proskauer Echo”. Po raz pierwszy zaprezentowała się na przeglądzie zespołów muzycznych i orkiestr mniejszości niemieckiej w Leśnicy. Tam jej występ spodobał się do tego stopnia, że jury przyznało jej specjalne wyróżnienie. – Tak zaczęła się nasza przygoda, najpierw w składzie pięcioosobowym, ale po ponad ćwierć wieku tworzymy duet rodzinny – Klaudia i Henryk – mówi lider Proskauer Echo, Henryk Lakwa, z którym rozmawia Krzysztof Świerc.

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