Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Friday, December 3, 2021

Städte und Menschen

Schlesien Journal vom 16.11.2021

In unserer Reihe „Städte und Menschen“ besuchen wir dieses Mal Rosenberg. Rosenberg ist über 800 Jahre alt, doch der Innenstadt sieht man das nicht an. Die kleine Stadt wurde während ihres Bestehens schon von fünf großen Bränden heimgesucht. Das letzte große Feuer tobte Anfang 1945. Von der wechselhaften Geschichte zeugen vor allem die Sakralbauten der Stadt, denn in Rosenberg gibt es zahlreiche Kirchen, Friedhöfe und Denkmäler. Besonders für Rosenberg sind seine zwei Schrotholzkirchen – beide noch in gutem Zustand.

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Schlesien Journal 18.05.2021

Diesmal im Schlesien Journal: 

In unserer Reihe “Städte und Menschen” besuchen wir diesmal die Stadt Neisse.

Warum Neisse auch “schlesisches Rom” genannt wird und warum das zur Zeit der Reformation gar nicht mal so nett gemeint war – das erzählt uns Edward Hałajko, der Direktor des Landkreismuseums in Neisse.

Außerdem: Seit 32 Jahren finden bei der Gottesmutterkapelle in Gogolin deutschsprachige Mai-Andachten statt. Vor allem die Lage der Gottesmutterkapelle und ihr heiliges Quell-Wasser machen die Kapelle so populär.

Und: Für den 6. Juni ist wieder eine Wallfahrt zum St. Annaberg geplant.

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Schlesien Journal 17.11.2020

 

Diesmal im Schlesienjournal:

 

In unserer Reihe “Städte und Menschen” besuchen wir in dieses Mal Rosenberg. Rosenberg ist über 800 Jahre alt. Unser Beitrag erzählt von der wechselhaften Geschichte der Rosenbergs. Von den vielen Bränden, die in der Stadt wüteten. Von den beiden berühmten Schrotholzkirchen, der St. Anna Kirche und der St. Rochus Kirche, die beide – noch immer stehen. Und von der Pfennigkirche, die nur aus Pfennigspenden erbaut wurde.

 

Außerdem: Anlässlich des Volkstrauertages ist für den 21.11. ist eine gemeinsame Andacht in Teschen geplant.

 

Und: Die SKGD bringt ein Fotoalbum zu ihrem 30-jährigen Bestehen heraus.