Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Monday, August 15, 2022

Ukraine

Menschen zusammenbringen

Seit Oktober 2021 ist Gitte Zschoch Generalsekretärin des in Stuttgart beheimateten Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa). Im Interview mit Lucas Netter spricht sie unter anderem über die inhaltlichen Schwerpunkte ihrer Tätigkeit, die Förderung der deutschen Minderheiten im östlichen Europa, die identitätsstiftende Rolle von Sprache sowie die Bedeutung internationaler Kultur- und Bildungsarbeit im Zeichen des Krieges in der Ukraine.Read More …

„Alle träumen von der Rückkehr in die Heimat“

Vor einigen Wochen berichteten wir über die dramatische Flucht von Julia Bogdan und ihren beiden Töchtern sowie ihrer Mutter aus dem südukrainischen Cherson nach Deutschland (siehe „Wochenblatt.pl“, Nr. 18/1569). Seit Mitte April lebt die kleine Familie nun in München. Wie geht es ihr dort?

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Ein Koffer in Berlin für viele unterschiedliche Menschen

Eine Integration zwischen den Nationalitäten und zwischen den Generationen hatte sich die Allensteiner Gesellschaft Deutscher Minderheit (AGDM) für den diesjährigen Tag der Minderheiten am 4. Juni im Kosakendorf „Ataman“ in Allenstein-Göttkendorf (Olsztyn-Gutkowo) vorgenommen. Außerdem wollte sie die Kultur der jeweiligen nationalen und ethnischen Minderheiten präsentieren sowie mit einem Kuchenbasar Geld für Bedürftige aus der Ukraine sammeln. Das alles ist ihr gelungen.

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150 Stunden – Geschichte einer Flucht

Julia Bogdan hatte ein glückliches Leben im südukrainischen Cherson. Dann kam der Krieg in ihre Heimat und veränderte alles. Als russische Truppen ihre Stadt Anfang März besetzten, entschied sich die Deutschlehrerin und Leiterin der örtlichen Jugendorganisation der deutschen Minderheit „Partnerschaft“ zur Flucht – gemeinsam mit ihren beiden Töchtern und ihrer Mutter. Uns hat sie ihre Geschichte erzählt.

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Bomben aufs Paradies

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine stehen wir mit Angehörigen der dortigen deutschen Minderheit in Kontakt. Einer von ihnen ist Alexander Gross, Pastor der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Ukraine. Der Geistliche lebt im Süden des Landes, nahe der Millionenstadt Odessa. Wie ist dort die derzeitige Situation?

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Woche im DFK

In den Deutschen Freundschaftskreisen bereitet man sich schon fleißig auf Ostern vor. Daneben steht bald auch eine Studienfahrt auf dem Programm. Und für die Jüngsten startete endlich wieder der Deutsche Kinderclub. Natürlich engagieren sich die DFK-Mitglieder auch weiterhin für die geflohenen Menschen aus der Ukraine.

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„Wir wollten einfach helfen“

In einem ehemaligen Baumarkt am Oppelner Shoppingcenter Turawa-Park befindet sich eines der größten Versorgungszentren für ukrainische Flüchtlinge in Polen. Seit Beginn des Krieges werden dort täglich Kleidungs-, Hygiene- und Nahrungsmittelspenden abgegeben und an die Geflüchteten verteilt. Auch die Mitarbeiter des in Stuttgart angesiedelten Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) haben für die bedürftigen Menschen aus der Ukraine gesammelt. Vor Kurzem wurden die Spenden nach Oppeln gebracht.

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Unionspolitiker bei der Minderheit

Bundestagsabgeordnete der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutscher Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion besuchten am 29. und 30. März Oberschlesien. Hauptthema der Gespräche war die vom Bildungsminister verordnete Kürzung von Deutsch als Minderheitensprache in den Schulen von drei auf eine Stunde wöchentlich.

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Freunde helfen Freunden

Seit Beginn des Krieges in der Ukraine organisieren Kommunalverwaltungen der Woiwodschaft Oppeln Hilfe für Flüchtlinge aus der Ukraine und unterstützen ihre Partnerregionen in der Ukraine. Die Selbstverwaltung der Woiwodschaft will in diesem Rahmen zwei Millionen Złoty an Sachleistungen für das Gebiet Iwano-Frankiwsk und eine weitere Million Złoty für die in der Region Oppeln untergebrachten Flüchtlinge bereitstellen. Aber auch die Oppelner Kreise und Gemeinden leisten Hilfe. Diese kommt oft von deutschen Freunden und Partnerregionen in Deutschland.

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