Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Sunday, October 17, 2021

Vergessenes Erbe

Die Stadt am Berge

 

Zobten am Berge ist eine der ältesten Städte auf dem Gebiet des heutigen Polens. Sie wurde bereits 1148 urkundlich in einer Bulle des Papstes Eugen III. als der Marktort Sabath erwähnt. Der Name der Ortschaft leitet sich von den Samstagsmärkten ab, die dort jede Woche veranstaltet wurden. Sabbatum ist Latein und bedeutet Samstag. Genauso wie der heutige polnische Ortsname: Sobótka.

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Einst Märchenschloss, heute Ruine wie aus dem Horror

Einst war es das größte Renaissance-Schloss in Niederschlesien. Heute ist von dem damaligen Glanz nichts mehr übrig. Nur ein Teil des prächtigen Schlosses mit den vielen Dachgipfeln ist erhalten geblieben. Und das, was blieb, ist in schlechtem Zustand. Das Schloss in Dieban (Dziewin), Kreis Lüben (Lubin), hat düstere Aussichten.

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Heilende Quellen von Charlotte

Ein Jahrhundert lang herrschten die Familien von Seher-Thoss und von Pückler über den kleinen Kurort Bad Charlottenbrunn. Der Name der Ortschaft entstammte übrigens der Ehefrau des Gutsbesitzers: Charlotte Maximilana von Pückler. Heute heißt der Ort Jedlina-Zdrój. Doch die ehemalige Herrin geriet nicht in Vergessenheit. Vor dem Kurhaus befindet sich eine Bronzeskulptur, welche die Adlige darstellt.

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Eine zweite Chance

 

Ende 2020 erreichte das Stadtamt in niederschlesischen Festenberg (Twardogóra) eine wunderbare Nachricht. Das Kulturministerium wird der Gemeinde über 8 Millionen Złoty für die Renovierung des Reichenbachschlosses in Goschütz (Goszcz) zur Verfügung stellen. Es ist der erste Schritt in die richtige Richtung, doch es braucht mehr als ein paar Millionen, um das Schloss zu retten.

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