Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Thursday, October 6, 2022

Vergessenes Erbe

Keine Kirchen sondern Bethäuser

Die Reformation hatte sich in Schlesien schnell verbreitet. Ab 1526 bildeten sich immer mehr evangelische Gemeinden. Der Augsburger Religionsfrieden von 1555 sicherte den Anhängern der lutherischen Kirche Frieden und Besitzstände. Im Zuge der Gegenreformation wurden aber im Rahmen der Kirchenreduktion in den Jahren 1654–1668 viele evangelisch gewordene Kirchen enteignet und katholisiert.

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Letzte Ruhestädte eines Textilkönigs

Unweit der polnisch-tschechischen Grenze, wenn man Richtung Bad Schwarzbach (Czerniawa Zdrój) fährt, befindet sich auf dem Friedhof vor der Einfahrt in die tschechische Stadt Nové Město pod Smrkem (Neustadtl) ein imposantes Mausoleum. Gebaut wurde es für den österreichischen Unternehmer Ignaz Klingler.

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Ein gewagtes Projekt

In seiner Zeit war Julius Schottländer einer der reichsten Gutsbesitzer Niederschlesiens. Er zeichnete sich aber auch als Philanthrop und Stifter aus. Allein in Breslau besaß Schottlänger um das Jahr 1900 dreißig Häuser. Er finanzierte die Gründung des Südparks in Breslau. Ohne seinen Einfluss wäre das heutige Stadtbild Breslaus völlig anders.

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Auf dem anderen Annaberg

Einen Sankt Annaberg gibt es in Oberschlesien, aber auch die Niederschlesier können auf „ihren“ Sankt Annaberg pilgern. So heißt nämlich auch ein Berggipfel in den Mittelsudeten, in den Neuroder Bergen. Ebenso befindet sich auf dem niederschlesischen Sankt Annaberg eine Sankt-Anna-Kirche, die dort 1644 als Pilgerkapelle erbaut wurde.

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