Posts tagged "Vertreibung"
Hartmut Koschyk über „Heimat, Identität, Glaube“

Hartmut Koschyk über „Heimat, Identität, Glaube“

Hartmut Koschyk war Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten von 2014 bis 2017. Vertriebene, Aussiedler und Minderheiten waren die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit. Anfang des Jahres hat er zu dieser Thematik ein Buch herausgebracht. Am zweiten Oktober hat er es in Oppeln vorgestellt und dabei viele persönliche Einblicke gegeben.
Verschwunde Orte in ehemaligen deutschen Siedlungsgebieten

Verschwunde Orte in ehemaligen deutschen Siedlungsgebieten

  Verschwunden – Teil III   Im letzten Teil der Reihe über verschwundene Orte in ehemaligen deutschen Siedlungsgebieten begleiten wir Horst Herrmann durch seine alte Heimat Küstrin (Kostrzyn nad Odrą). Anders als in Oberschlesien wurde die gesamte deutsche Bevölkerung von hier vertrieben. Die Altstadt ist heute bis auf wenige Mauerreste komplett verschwunden.
Gemeinsame Geschichte

Gemeinsame Geschichte

„Der Weg ins Ungewisse – Vertreibungen aus und nach Schlesien in den Jahren 1945-1947“ ist der Titel einer Ausstellung, die letzten Freitag im Landkreismuseum in Neisse eröffnet wurde. Zum ersten Mal wird dieses Thema aus zwei Sichten auf einmal präsentiert. Denn sowohl Deutsche wie auch Polen erzählen in dieser Ausstellung über die Nachkriegsgeschichte.
Details und Gefühle

Details und Gefühle

Es ist ein Projekt, das es so in Polen noch nicht gegeben hat: Eine deutsch-polnische Gruppe von Schauspielern begab sich auf eine Reise durch Russland, Polen und Deutschland. Dort sammelte man Geschichten von vertriebenen Zeitzeugen, die nun in einem besonderen Theaterstuck präsentiert werden sollen.
„Unsere neue Heimat – Sachsen“

„Unsere neue Heimat – Sachsen“

Die Ausstellung „Unsere neue Heimat – Sachsen” wurde am 5. Oktober im Oppelner Marschallamt eröffnet. Die Ausstellung der Stiftung der Vertriebenen in Sachsen zeigt die Lebensgeschichten der Flüchtlinge und Vertriebenen aus den deutschen Ostgebieten nach dem Zweiten Weltkrieg und ihr Ankommen in der neuen Heimat Sachsen.

Das Projekt wird unterstützt vom:

ifa mswia