Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Sunday, December 5, 2021

Zapomniane dziedzictwo

Die Stadt am Berge

 

Zobten am Berge ist eine der ältesten Städte auf dem Gebiet des heutigen Polens. Sie wurde bereits 1148 urkundlich in einer Bulle des Papstes Eugen III. als der Marktort Sabath erwähnt. Der Name der Ortschaft leitet sich von den Samstagsmärkten ab, die dort jede Woche veranstaltet wurden. Sabbatum ist Latein und bedeutet Samstag. Genauso wie der heutige polnische Ortsname: Sobótka.

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Süßes Geschäft

Vor 200 Jahren starb der Chemiker und Physiker Franz Carl Achard, der die erste Rübenzuckerfabrik in Europa in der niederschlesischen Ortschaft Kunern (Konary) gebaut hat. Von der einstigen Fabrik ist heute nur eine Ruine übriggeblieben. Dafür wurde aber im Gedenken an Franz Carl Achard eine mehrsprachige Tafel an den Überresten des Gebäudes in Kunern angebracht.

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Das Schloss und seine Herren

Blottnitz (Błotnica Strzelecka, 1936–1945 Quellengrund) liegt an der Straße Nr. 94 von Groß Strehlitz (Strzelce Opolskie) nach Tost (Toszek), die weiter nach Beuthen führt. Die kleine Ortschaft besitzt eine außerordentlich interessante Geschichte.

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Bewegte Bilder

Die Geschichte der Kinos in Oppeln ist eine spannende, vor allem, weil sie sich im Kontext dynamischer geopolitischer und gesellschaftlicher Veränderungen abgespielt hat. Besondere Aufmerksamkeit verdient ein Kino, das über viele Jahrzehnte am selben Ort betrieben wurde. In der „Weißen Wand“ an der Malapanestraße (gegenwärtig die ulica Ozimska 4) war es bereits 1909 möglich, bewegte Bilder auf der Leinwand zu betrachten.

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Französische Spuren/ Francuskie tropy

Der ausländisch klingende Name des letzten Besitzers des Schlosses Turawa, Hubertus von Garnier, weckt sofort Assoziationen mit der bekannten Kosmetikmarke. Und wer weiß, vielleicht gab es eine gewisse Verwandtschaft zwischen Alfred Garnier, dem Gründer der Marke „Laboratoire Garnier“ und den schlesischen von Garniers. Beweise für eine solche Verbindung gibt es jedoch nicht.

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Verlassene Kathedrale der schlesischen Industrie/ Opuszczona katedra śląskiego przemysłu

 

Wenn wir uns die riesigen Räume anschauen, legt uns unsere Vorstellungskraft von alleine diverse Szenarien nahe. Davon hat man in den letzten Jahren übrigens bereits etliche geschrieben. Dabei überwog die Idee, dieses gigantische Objekt für kulturelle, kommerzielle, Kongress-, Ausstellungs- oder Hotelzwecke zur Verfügung zu stellen. Es hätte dort ganz schön lebhaft zugehen können.

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