Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Wednesday, November 30, 2022

Berlin hautnah

Während des Spazerigangs durch die Hauptstadt besuchten die Kinder und Jugendlichen auch das Brandenburger Tor. Foto: TSKN
Während des Spazerigangs durch die Hauptstadt besuchten die Kinder und Jugendlichen auch das Brandenburger Tor.
Foto: TSKN

Kinder und Jugendliche aus der deutschen Minderheit konnten im August Berlin mit eigenen Augen sehen. Die SKGD veranstaltete insgesamt vier Ausflüge an denen 176 Mädchen und Jungen teilgenommen haben.

 

„Wir haben ein abwechslungsreiches Programm für die Teilnehmer zusammengestellt. Während unserer Besichtigungstour lernten die Kinder und Jugendlichen ganz viele bekannte Sehenswürdigkeiten kennen”, berichtet Wioleta Skowronek von der SKGD. Die Besichtigungstour  startete am Alexanderplatz, wo die Teilnehmer das Roten Rathaus, den Fernsehturm, die Marienkirche und den Neptunbrunnen besichtigten. Dann gingen się den Boulevard „Unter den Linden” entlang, dort sahen sie zuerst den Berliner Dom, der nach den Plänen des Architekts Julius Carl Raschdorff aus Pless (Pszczyna) erbaut wurde. Danach gingen sie in das Gebäude der Neuen Wache, die Zentrale Gedenkstätte der Bundesrepublik Deutschland für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft. Während des Spazerigangs durch die Hauptstadt besuchten die Kinder und Jugendlichen auch das Brandenburger Tor. Anschließend ging es in Richtung Reichstag, Sitz des deutschen Parlaments, des Bundestags. Hier wurde die Kuppel erstiegen. Auf dem Weg zum Mittagessen im Jugendgästehaus am Hauptbahnhof hatte die Gruppe noch die Möglichkeit, ein Stück der Berliner Mauer zu sehen. Nach dem Mittagessen hieß es: Haltestelle Kurfürstendamm in Charlottenburg. Zuerst haben die Kinder und Jugendlichen die Gedächtniskirche besucht und danach die Wasseruhr im Europa-Center.  Das 13-Meter hohe Chronometer erstreckt sich über insgesamt drei Etagen und gibt mit Hilfe des Flüssigkeitsstands in zwölf großen und 30 abgeflachten kleinen Glaskugeln der Zeit ein Gesicht. Nach der ersehnten Freizeit für einen kleinen Einkaufsbummel ging es dann für alle Richtung Oppeln zurück.

 

adur/TSKN

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