Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Thursday, August 18, 2022

Geschichte

Große Begeisterung

Anfang August zog es Touristen aus ganz Polen ins oberschlesische Koppitz. Das kleine Dorf im Kreis Brieg ist vor allem wegen des Schlosses bekannt, welches einst der schlesischen Adelsfamilie von Schaffgotsch gehörte. Nach dem Zweiten Weltkrieg zerstörten Brände und Vandalismus das imposante Gebäude. Trotzdem fasziniert es sogar im Zustand einer Ruine bis heute Historiker, Fotografen und Touristen.

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Wieder mit Leben erfüllen (+Video)

Rosnochau ist ein kleines Dorf in der Gemeinde Walzen, welches eine der vielen unbekannten Perlen Oberschlesiens verbirgt. Das Schloss in Rosnochau war bislang oft nur den Ortsansässigen bekannt, da es von der Außenwelt für 30 Jahre nicht sichtbar war. Dies soll sich nun endlich ändern und der Ort soll kulturell aufblühen, denn seit Anfang des Jahres ist das Schloss und der umliegende Park im Besitz eines Krakauer Privateigentümers.

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Henryk Kroll erhält Bundesverdienstkreuz

Heute (31.08.2021) wurde der Mitbegründer und ehemalige Vorsitzende der Oppelner Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen, Henryk Kroll, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Damit, so der deutsche Generalkonsul in Breslau, Hans Jörg Neumann, wurde aber nicht nur Kroll selbst, sondern die deutsche Minderheit als Ganzes geehrt.

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Einst Märchenschloss, heute Ruine wie aus dem Horror

Einst war es das größte Renaissance-Schloss in Niederschlesien. Heute ist von dem damaligen Glanz nichts mehr übrig. Nur ein Teil des prächtigen Schlosses mit den vielen Dachgipfeln ist erhalten geblieben. Und das, was blieb, ist in schlechtem Zustand. Das Schloss in Dieban (Dziewin), Kreis Lüben (Lubin), hat düstere Aussichten.

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Aus Respekt vor den Menschen

In Groß Strehlitz, in der Nähe der Strafvollzugsanstalt Nr. 1, an der Ecke der Straßen Dworcowa und Powstańców Śląskich, sind Exhumierungen auf dem ehemaligen Gefängnisfriedhof im Gange. Bei den hier begrabenen Personen handelt es sich höchstwahrscheinlich um Häftlinge, die im Gefängnis gestorben sind. Und da sie keine Angehörigen hatten, wurden sie auf diesem Friedhof beerdigt.

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Heilende Quellen von Charlotte

Ein Jahrhundert lang herrschten die Familien von Seher-Thoss und von Pückler über den kleinen Kurort Bad Charlottenbrunn. Der Name der Ortschaft entstammte übrigens der Ehefrau des Gutsbesitzers: Charlotte Maximilana von Pückler. Heute heißt der Ort Jedlina-Zdrój. Doch die ehemalige Herrin geriet nicht in Vergessenheit. Vor dem Kurhaus befindet sich eine Bronzeskulptur, welche die Adlige darstellt.

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