Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Saturday, January 28, 2023

Alfons Nossol

Erinnern an die Opfer der Nachkriegszeit

Zum zwölften Mal lädt der Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen zur Gedenkfeier der oberschlesischen Tragödie ein. Dieses Mal findet die Zeremonie zum Gedenken an das Schicksal der Opfer der Nachkriegsarbeitslager am 29. Januar in Lamsdorf (Łambinowice) statt. Dr. Renata Kobylarz-Buła, Direktorin des Zentralen Museums der Kriegsgefangenen in Lamsdorf/Oppeln, wird einen Vortrag über das Arbeitslager Lamsdorf halten.

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Die Gedanken sind frei

Zwei Welten

Heute (08.08.) haben mich in den Medien zwei Menschen mit größter Intensität erreicht: Erzbischof Alfons Nossol und Parteichef Jarosław Kaczyński. Ersterer, weil er seinen 90. Geburtstag feierte, und der zweite wegen eines kürzlich gegebenen Interviews. Eine zufällige Konvergenz und wir könnten sagen, dass die Ereignisse nicht zusammenhängen. Manchmal ist jedoch der Gegensatz das Verbindende.

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Sankt Anna voll der Gnade

Viele wollten sie, anderen waren sie ein Dorn im Auge: die Messen in deutscher Sprache. Vor 30 Jahren, am 4. Juni 1989, wurde in der Basilika auf dem Sankt Annaberg die erste heilige Messe in deutscher Sprache nach 1945 gefeiert. Ein Ereignis, das Geschichte geschrieben hat. Für die Deutschen in Polen ein Zeichen der Freiheit, der Beginn eines neuen Lebensabschnittes.

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Nicht ich setze die Schwerpunkte, sondern meine Gesprächspartner

Dr. Bernd Fabritius, Bundesbeuaftragter für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten

Mit Dr. Bernd Fabritius, dem Bundesbeauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, der ab kommenden Samstag die Deutsche Minderheit in Polen besuchen wird, sprach Rudolf Urban

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Wyjątkowa majówka z arcybiskupem

1 maja, na kilkadziesiąt minut przed rozpoczęciem nabożeństwa, na drodze i między polami rzepaku robiło się już tłoczno. Samochody nie miały gdzie zaparkować, a rowerzyści swoimi jednośladami wypełnili niemal połowę polany. Około trzystu osób przyjechało nie tylko z powiatu krapkowickiego, by modlić się z arcybiskupem przy „jego” źródełku.

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