Das Entsendeprogramm des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) unterstützt Organisationen der deutschen Minderheit in Osteuropa und Zentralasien durch den Einsatz von Kulturmanager:innen sowie Redakteur:innen. Mit ihrem Fachwissen helfen sie nicht nur bei Projekten, sondern auch dabei, ein modernes Deutschland- und Europabild zu vermitteln und die kulturelle Vermittlerrolle der Organisationen zu stärken. Wir sprechen mit den Entsandten über ihre Aufgaben, Ziele und Beweggründe für diese interkulturelle Tätigkeit. Mit Annabel Rosin, ifa-Redakteurin bei der Deutschen Allgemeinen Zeitung (DAZ) für Kasachstan und Zentralasien, sprach Victoria Matuschek.
Almaty
Ende Mai fand in Almaty (Kasachstan) das erste internationale deutschsprachige Theaterfestival „Spielbergata 2024“ statt. Hauptziel des Festivals war die Auseinandersetzung mit der Geschichte und Kultur der Deutschen in Kasachstan, aber auch die Bewahrung der historischen Erinnerung und die Wiederbelebung deutscher Werte und Traditionen. Read More …
Für 7 Jugendliche und 2 Lehrerinnen aus der Schule Pro Liberis Silesiae in Raschau ging es Ende Mai nach Zentralasien. Am 24. Mai fand in Almaty (Kasachstan) das erste Internationale Deutschsprachige Theaterfestival „Spielbergata 2024“ statt. Die Gruppe der deutschen Minderheit in Polen führte das selbstkreierte Stück „Auf der Suche nach dem Zauberwort – ein literarischer Gedankenaustausch” auf. Read More …
Die verheerenden Bilder von Gewalt und Zerstörung vor allem in Almaty sendeten vorvergangene Woche Schockwellen durch ganz Kasachstan. Welche Folgen haben die Ereignisse für die geschätzt 180.000 Angehörigen der deutschen Minderheit im Land? Darüber sprachen unsere Kollegen von der Deutschen Allgemeinen Zeitung in Kasachstan und wir mit Jewgeni Bolgert, dem Aufsichtsratsvorsitzenden der Gesellschaftlichen Stiftung „Wiedergeburt“ in Kasachstan.





