Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Monday, November 28, 2022

Auswärtiges Amt

„Herzensfreundschaft“ mit Hindernissen

Nachdem die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) bereits gestern (03.10.) nach Warschau gereist war, um in der dortigen Deutschen Botschaft an den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit teilzunehmen, traf sie am heutigen Dienstag (04.10.) mit ihrem polnischen Amtskollegen Zbigniew Rau (PiS) zusammen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz erteilte sie den polnischen Forderungen nach Kriegsreparationen eine Absage. Diese Frage sei für Deutschland „abgeschlossen“.

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Bittere Worte

Am Montag vergangener Woche (12.09.) veranstalteten das in Posen (Poznań) beheimatete Westinstitut (Instytut Zachodni) und das Deutsch-Polnische Jugendwerk (DPJW) eine Konferenz mit dem Titel „50 Jahre diplomatische Beziehungen Deutschland-Polen 1972-2022: West goes East, East goes West – Betrachtungen zu Vergangenheit und Zukunft“. In dem Diskussionspanel mit Regierungsvertretern beider Länder wurden auch jene Themen nicht ausgespart, die das bilaterale Verhältnis derzeit belasten.

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„Identitätsbedrohende Einschränkungen“

Nachdem sich die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Mitte Mai nach der Situation der deutschen Minderheit in Polen erkundigte, liegen nun die Antworten seitens der Bundesregierung vor. In den Ausführungen ist von „Diskriminierung“ und „erheblichen Einschränkungen“ die Rede – aber auch von „Austausch“ und Signalen einer „allgemeinen Kompromissbereitschaft“ seitens der polnischen Regierung.

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Nicht nur Austausch von Nettigkeiten

Nach den gestrigen Antrittsbesuchen in Paris und Brüssel reiste die neue deutsche Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) heute nach Polen. In Warschau traf sie unter anderem mit ihrem polnischen Amtskollegen Zbigniew Rau zu einem Gespräch zusammen. Dabei wurden auch strittige Fragen thematisiert.

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Weniger Mittel für Kultur- und Bildungsarbeit

Gestern (18.02) kamen Vertreter des Auswärtigen Amtes, der deutschen Mittlerorganisationen und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Minderheiten (AGDM) zu einem Planungstreffen für das aktuelle Jahr zusammen. Das Ergebnis ist für die deutschen Volksgruppen ernüchternd, denn sie müssen mit einer geringeren Förderung um rund 18% rechnen.

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100 Jahre Akten, Siegel, Staatsverträge

 

Professor Dr. Elke Freifrau von Boeselager ist die Leiterin des Politischen Archivs des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland, das in diesem Jahr auf eine 100-jährige Historie zurückblickt. Uwe Hahnkamp hat Professor Dr. Elke Freifrau von Boeselager getroffen.

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1 Mio. Euro stehen wieder zur Verfügung

U.a. die Miro Deutsche Fußballschule der Oppelner SKGD wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert und wäre von den Kürtungen betroffen. Foto: Wochenblatt.pl

 

Die 1 Million Euro aus dem Haushalt des Auswärtigen Amts im Jahr 2019, die im Februar vorerst als Haushaltsvorsorge nicht verteilt werden sollten, werden den deutschen Minderheiten und Mittlerorganisationen doch ab sofort zur Verfügung stehen. Dies teilte gestern (02.04.2019) das zuständige Referat im Auswärtigen Amt der AGDM mit.

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Eine Millionen Euro eingefroren (+Audio)

Die deutschen Minderheiten weltweit werden u.a. vom Auswärtigen Amt finanziell unterstützt, das über einzelne Mittlerorganisationen vor allem die Jugend-, Medien- und Spracharbeit der Volksgruppen fördert. Nun wurde bekannt, dass 25 Prozent der Fördersumme im Jahr 2019 als Haushaltsvorsorge zurückgehalten werden. Das bedeutet eine Millionen Euro weniger für die deutschen Minderheiten.

 

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Nicht die letzten Gespräche (mit Audio)

Schulwesen der deutschen Minderheit stand im Mittelpunkt des Treffens von (v.l.) Rafał bartek (SKGD), Bernard Gaida (VdG), Staatsministerin Maria Böhmer und Bundesbeauftragter Hartmut Koschyk.
Foto: Bernard Gaida/facebook.com

Etwas mehr als zwei Wochen vor der Bundestagswahl kamen VdG-Vorsitzender Bernard Gaida und der Chef der Oppelner SKGD Rafał Bartek mit Staatsministerin im Auswärtigen Amt Maria Böhmer und dem Bundesbeauftragten für Aussiedlerragen und natioanle Minderhieten Hartmut Koschyk zusammen. Thema war für Förderung des Schulwesens für die deutsche Minderheit in Polen.

 

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