Das Buch “Horn und Söhne” ist ein historischer Roman, der erstmals auf Polnisch erscheint. Verfasst wurde das Werk vom ehemaligen Bielitzer Fabrikanten Carl Hoinkes, der darin die Geschichte seiner Familie in literarischer Form verarbeitet hat. Lukas Giertler, der Vorsitzende des DFK Bielitz-Biala und Herausgeber des Buches, spricht darüber, warum dieses Buch für die Stadt und ihre Identität so bedeutsam ist.
Bielitz-Biala
Das Zentrum des evangelischen Lebens in Bielitz-Biala
Der Zion ist ein heiliger Ort, verbunden mit dem Jerusalemer Tempel, den König Salomo errichten ließ. Er ist auch ein Symbol für die gesamte Stadt Jerusalem und ihre Bewohner – die Kinder Zions, das auserwählte Volk Gottes. Der Bielitzer Zion in Bielitz-Biala greift dieses Bild auf: Er ist das Zentrum des evangelischen Lebens der Stadt – ein Ort der Gemeinschaft und des Glaubens.Read More …
Mit Lukas Giertler, dem Vorsitzenden des DFK Bielitz-Biala und Herausgeber des Buches Horn und Söhne, sprach Andrea Polanski über die Entstehung und Bedeutung der polnischen Übersetzung dieses historischen Romans.Read More …
Im Hauptteil der Sendung geht es um den DFK Bielitz-Biala. Im Gespräch mit dem Vorsitzenden Lukas Giertler werden die innovativen Projekte, das besondere Engagement junger Menschen und die Zukunftspläne der Ortsgruppe thematisiert.
Am 25. November fand im Oberschlesischen Eichendorff-Kultur- und Begegnungszentrum in Lubowitz die Jahres- und Wahlversammlung des Deutschen Freundschaftskreises im Bezirk Schlesien statt. Der DFK-Vorsitzende Martin Lippa wurde dabei von den Delegierten in seinem Amt bestätigt – und beklagte sich in deutlichen Worten über die bürokratischen Hürden bei der Projektförderung seitens der Geldgeber in Deutschland.
Die Jugend der Deutschen Minderheit resümierte am vergangenen Samstag bei einer feierlichen Gala, die in Oppeln organisiert wurde, ihre Aktivitäten im Jahr 2023. Die Teilnehmer von ELOm, Jugendpunkt, Akademia, Antidotum, Aktivierung und Schaffung eines Netzwerkes der lokalen Jugendgruppen und alle, die mit dem BJDM verbunden sind, hatten die Gelegenheit, sich zu treffen und auszutauschen.
Von der Geschichte eines Ortes zeugen nicht nur seine Bauten oder Denkmäler, sondern auch die Friedhöfe. Einige sind gepflegt, andere wiederum vernachlässigt oder sogar verfallen. Wir haben den Evangelischen Friedhof in Bielitz-Biala in der Woiwodschaft Schlesien besucht, der die evangelische Geschichte der Stadt widerspiegelt. Der Lokalhistoriker Lukas Giertler vom DFK Bielitz-Biala nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit.
Am Mittwoch vergangener Woche (11.10.) fand im Berliner Büro der Stiftung Verbundenheit mit den Deutschen im Ausland die Premiere der sogenannten Nikolaigespräche statt. Der erste Gast des neuen Formats war Natalie Pawlik, die Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten.
Ende Januar 1945 floh der damals sechsjährige Heinz H. Bathelt mit seiner Mutter und seiner kleinen Schwester vor der anrückenden Roten Armee aus Schlesien ins Sudetenland. Nach dem Krieg wurde die Familie endgültig aus ihrer Heimat vertrieben und fand Zuflucht in Österreich. Die Erlebnisse der Flucht und Vertreibung haben Heinz H. Bathelt sein Leben lang beschäftigt. Nun hat sein Sohn Christoph Bathelt die Geschichte seines Vaters aufgeschrieben – in Form einer Graphic Novel.
Das charmante Froschhaus, ein Mietshaus im Jugendstil, ist nur eines von mehreren Gebäuden in Bielitz-Biala, die von Emanuel Rost Junior, einem Bielitzer Architekten österreichischer Abstammung, entworfen wurde. Die Projekte von Emanuel Rost Junior und seinem Vater prägen das Stadtbild von Bielitz-Biala bis heute.










