Der DFK Tost setzt hauptsächlich auf Fahrräder und die junge Generation. Auch die Kultivierung des katholischen Glaubens auf deutsch ist für die Mitglieder sehr wichtig.
Fahrrad
In seinem Heimatort Tempelhof, einem kleinen Dorf inmitten der Wälder der Gemeinde Chronstau, steht für Joachim Halupczok ein Denkmal. Es ist eine Statue aus Bronze, die den erfolgreichen Radrennfahrer auf seinem Lieblingsfortbewegungsmittel zeigt: dem Fahrrad.
In Turawa trafen sich Jugendliche, die in den Sommerferien Deutsch lernen wollten. Klingt zunächst komisch, doch das letzte Semester haben die Schüler in Polen statt in der Schule zu Hause beim Online-Unterricht verbracht. Und das ändert vieles.
Es muss nicht immer die Ostsee sein. Gerade für Naturfreunde und Radfahrer hat Marta Kamińska vom Tourismusunternehmen „Dolnośląska Kraina Rowerowa“ (Niederschlesische Fahrradlandschaft) einen heißen Urlaubstipp: Auf ins Bartschtal und ins Katzengebirge.
Die ersten Lockerungen der Corona-Maßnahmen sind da, in Deutschland wie in Polen. Doch das erste Stückchen zurückgewonnener Freiheit ist für viele unbefriedigend.
Erinnerungskultur mal anders: Mit einer Fahrradralley „Auf den Spuren von Horst Bienek“ erinnerte das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit an den Schriftsteller aus Oberschlesien. Horst Bienek wäre in diesem Jahr 85 Jahre alt geworden, vor 25 Jahren ist er gestorben. Vor allem in seiner vierteiligen Roman-Reihe spielt die Stadt Gleiwitz (Gliwice) eine große Rolle. Das lernten auch die Teilnehmer der Fahrradralley. An verschiedenen Stationen, die mit Bieneks Leben und Schaffen verbunden sind, mussten kniffelige Aufgaben gelöst werden. Das Schlesien Journal begleitete die Radler durch Gleiwitz.







