Besuch bei drei Hochmeistern
Was mögen die Mitglieder des Bundes der deutschen Bevölkerung in Lauenburg am meisten? Ausflüge. Wohin begaben sie sich also zuletzt? Nach Marienwerder und Mewe.
Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej
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Was mögen die Mitglieder des Bundes der deutschen Bevölkerung in Lauenburg am meisten? Ausflüge. Wohin begaben sie sich also zuletzt? Nach Marienwerder und Mewe.
Frauenburg, wo Kopernikus fast 30 Jahre lang lebte, ist ein naheliegendes Ziel für einen Ausflug. Doch wie die Praxis zeigt, waren die meisten Mitglieder der Gesellschaft der deutschen Minderheit in Lauenburg noch nie dort. Sie besuchten aber nicht nur diese Stadt.
Auch wenn der letzte Kaschubische Kongress viele Kenner des Themas versammelt hat, konnte in grundlegenden Fragen bezüglich der Kaschubei noch keine Einigung erzielt werden. Allerdings sind – wie es in der Welt der Wissenschaft oft der Fall ist – Meinungsverschiedenheiten ein natürlicher Bestandteil davon.
„Repatriierte“ – so nannte die kommunistische Propaganda zur Verschleierung der Tatsachen diejenigen Polen, die aus den östlichen Gebieten Polens, die nach dem Zweiten Weltkrieg von der Sowjetunion besetzt wurden, zwangsweise ausgesiedelt wurden. Ihre Tragödie führte zur Tragödie der deutschen Bevölkerung in Ost- und Westpreußen sowie in Pommern.
Der Bund der Deutschen Minderheit in Lauenburg – Pommern feiert sein 30-jähriges Bestehen. Die Feierlichkeiten finden am 23. August 2025 statt.
Die deutsche Minderheit in Nordpolen ist bei den Kommunalwahlen nur sehr schwach vertreten. Wie wird sie nach den Wahlen dastehen?
W połowie października u mniejszości niemieckiej w Lęborku gościła delegacja ze Świdwina. Wspólny czas poświęcono m.in. na wizytę w lęborskim muzeum w ramach projektu „Paul Nipkov prekursor telewizji” i, ad hoc, obok – w Galerii na Wyspie.