Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Monday, October 3, 2022

Przemysław Czarnek

Geschichte der Diskriminierung

Am 1. September beginnt das neue Schuljahr. In den Grundschulen wird, auf Anordnung des Bildungsministers, Deutsch als Minderheitensprache lediglich im Umfang von einer Stunde wöchentlich gelehrt. Eine Entscheidung, die nicht nur die deutsche Minderheit als Diskriminierung ansieht. Wenige Tage vor dem Schulbeginn schauen wir noch einmal auf die letzten Monate des Ringens um den Deutschunterricht.

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Sehen Sie die Missverhältnisse?

Bildungsminister Przemysław Czarnek besuchte am Dienstag (12. Juli) die Woiwodschaft Oppeln. Im  Gespräch mit Journalisten sprach er erneut den Unterricht von Deutsch als Minderheitensprache an, dessen Stundenzahl er selbst von drei auf eine pro Woche reduziert hat.

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Ist das wegen der Minderheit?

Bildungsminister Przemysław Czarnek ist durch einen Beschluss der Partei Recht und Gerechtigkeit zum „Betreuer“ der Parteistrukturen in der Woiwodschaft Oppeln geworden. Er selbst sieht keinen Zusammenhang mit seiner Entscheidung, ab dem neuen Schuljahr die Zahl der Unterrichtsstunden für Deutsch als Minderheitensprache zu reduzieren. Der zuständige Sekretär der PiS hat allerdings ausdrücklich auf die deutsche Minderheit als Grund für diese Ernennung hingewiesen.

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Schlesien Aktuell das Magazin 13.02.2022

Am 4. Februar hat Bildungsminister Przemysław Czarnek eine Verordnung erlassen, die besagt, dass ab September Deutsch als Minderheitensprache nur noch mit einer Stunde wöchentlich unterrichtet wird. Was die Verordnung auslöst, darüber berichten wir.

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Kürzungen sind Diskriminierung

Der Versuch, die Zuschüsse für den Unterricht in Deutsch als Minderheitensprache an polnischen Schulen im Jahr 2022 um rund 40 Millionen Złoty zu kürzen, sei ein Angriff auf die Bürgerrechte, sagte Bernard Gaida, Vorsitzender des Verbandes der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften in Polen (VdG), auf einer Pressekonferenz in Allenstein (Olsztyn).

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Großer Verlust für die Kinder und die Region

Nach der Abstimmung über den Staatshaushalt 2022 in der vergangenen Woche ist die Kritik an der Kürzung der Subventionen für den Unterricht von Deutsch als Minderheitensprache nicht verstummt. Nicht nur die Organisationen der deutschen Minderheit in Polen verbergen ihre Empörung nicht, auch Kommunalpolitiker, Lehrer und deutsche Politiker kritisieren die Politik der Regierung.

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Deutsche Sprache im Visier

225 PiS-Abgeordnete, drei Kukiz’15-Abgeordnete und zwei fraktionslose Abgeordnete haben heute für die Verabschiedung des Staatshaushalts 2022 gestimmt. Damit haben sie auch dafür gestimmt, die Mittel für den Unterricht von Deutsch als Minderheitensprache an Schulen um fast 40 Millionen zu kürzen.

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Ein fader Nachgeschmack bleibt

Am 4. Juli 2021 hat sich der Minister für Bildung und Wissenschaft, Przemysław Czarnek, in einer Aussage für die Nachrichten des polnischen Senders TVP gegen den Unterricht der deutschen Geschichte Schlesiens geäußert. In seiner Aussage stellte er fest, dass „Organisationen, die Kinder demoralisieren, in die Schulen eintreten“ (…) und darunter sind „Organisationen, wie die in Schlesien auftauchenden, die Kindern unter dem Deckmantel des Deutschlernens deutsche Geschichte Schlesiens beibringen.“

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