Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Wednesday, June 29, 2022

ZMMN

#Sprachlos geht in die nächste Runde

Nachdem die Jugend der deutschen Minderheit zunächst mit der Aktion #Sprachlos ihren Protest gegen die Kürzung des Deutschunterrichts öffentlich zum Ausdruck brachte, zeigt sie nun mit einer Postkartenaktion weiter ihren Unmut über diese ministeriale Entscheidung.

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Bunt, jung, deutsch, modern

Der BJDM will in diesem Jahr nicht nur sein 30-jähriges Bestehen feiern, sondern sich völlig neu präsentieren. Deshalb hat die Jugend zum Auftakt ihres Jubiläums auch gleich eine neue Strategie sowie ein neues Logo der Organisation präsentiert.

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Immer mehr Menschen sind #sprachlos

Vor wenigen Tagen startete der Bund des Jugend der deutschen Minderheit seine Protestaktion #sprachlos gegen die vom Sejm im Haushalt 2022 beschlossene Kürzung der Mittel für den Deutschunterricht als Minderheitensprache. Immer mehr Menschen unterstützen die Jugend und posten ihre Bilder in den sozialen Netzwerken.

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#sprachlos

Die Entscheidung des Sejm vom 17. Dezember, die Subventionen für den Unterricht von Deutsch als Minderheitensprache zu kürzen, wird weiterhin rege kommentiert. Nicht nur die Minderheit selbst kritisiert diese Entscheidung harsch und versucht, Senatoren zur Ablehnung zu bewegen. Petitionen und Appelle wurden auch von Eltern, Unternehmern und Wissenschaftlern vorbereitet. Und die Jugend der deutschen Minderheit startete eine Online-Kampagne.

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Haltlose Verleumdung

Am vergangenen Freitag hielt der Abgeordnete der Partei Solidarisches Polen, Janusz Kowalski, eine Konferenz vor dem Sitz der Sozial-Kulturellen Gesellschaft der Deutschen im Oppelner Schlesien ab. Grund: Der Abgeordnete der deutschen Minderheit Ryszard Galla hatte gegen den Bau einer Mauer an der polnisch-weißrussischen Grenze gestimmt. Nach Ansicht von Janusz Kowalski hat er damit gegen das Staatsinteresse und die Sicherheit der Polen sowie gegen die Beilegung der Migrationskrise an der polnischen Grenze gestimmt.

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“Wir sind doch hier zuhause”

Am vergangenen Freitag veröffentlichte Janusz Kowalski, Abgeordneter der Partei Solidarisches Polen seine Anfrage an den Infrastrukturminister, in der er die Demontage zweisprachiger Ortsnamenschilder auf den Bahnstationen in Chronstau und Dembiohammer fordert (Lesen Sie mehr dazu HIER). Diese seien seiner Meinung nach illegal aufgestellt worden. Alles wurde rechtens gemacht, entgegente ihm der Chef der deutschen Minderheit in Oppeln Rafał Bartek und verwies auf einen langen Briefwechsel mit dem für Minderheiten zuständigen Innenministerium. Am Ende stand fest, das Minderheitengesetz und die zweisprachigen Schilder können überall da angewendet werden, wo der jeweilige Ortsname vorkommt.

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