Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Sunday, September 25, 2022

Zweiter Weltkrieg

Wie es mit den Deutschen an der Küddow war

Schneidemühl – eine kleine, ehemals königliche und von den polnischen Adelsfamilien Opaliński und Górka beherrschte Stadt am Fluss Küddow (poln. Gwda) an der Grenze zwischen Pommern, Krajna und Nordgroßpolen – blickt auf eine reiche Geschichte zurück. Diese erkundeten Mitglieder der örtlichen deutschen Minderheit Ende März zu Beginn der Jubiläumsfeierlichkeiten zum 30-jährigen Bestehen der Deutschen Sozial-Kulturellen Gesellschaft in Schneidemühl.

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Gedenkfeier für die Opfer von damals und heute

Vor mittlerweile 77 Jahren sanken die drei Flüchtlingsschiffe „Wilhelm Gustloff“, „Steuben“ und „Goya“ – torpediert von russischen U-Booten – in den Wellen der Ostsee und rissen dabei mehr als 20.000 Menschen in den Tod. Daran wurde zum inzwischen 26. Mal in Gdingen auf einer Feier erinnert. Aber auch der Opfer des aktuellen Krieges wurde gedacht.

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Letzte Ruhe an der Oder

Am Wegesrand nahe der Oder beim Oppelner Stadtteil Königlich Neudorf (Nowa Wieś Królewska) steht einsam (aber nicht verlassen) ein Grab für drei unbekannte Soldaten des Zweiten Weltkrieges, die hier im Januar 1945 gefallen sind. Dass die Grabstelle jahrelang gepflegt wurde, hat sie einem Bewohner des Dorfes zu verdanken.

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Nachkriegslager kaum wahrgenommen

 

In Zusammenarbeit mit dem Verband der Deutschen Gesellschaften organisierte das Museum in Myslowitz die Vorführung des Films „Auf den Spuren der Vergangenheit. Arbeitslager in Oberschlesien nach dem II. Weltkrieg“. Das war das erste „Donnerstags-Treffen“ nach langer Pause.

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Wie der Alte Fritz seinen Hut verlor (+Video)

Marek Pyzowski lebt in der niederschlesischen Metropole Breslau und studiert dort Geschichte, doch eigentlich stammt er aus dem 40 Kilometer entfernten Brieg (Brzeg). Der 23-Jährige gehört einer Generation junger Polen an, die ohne historischen Ballast das deutsche Erbe ihres Landes neu entdecken.

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Die Oppelner Deutschen während der stalinistischen Periode/ Opolscy Niemcy w okresie stalinizmu

 

Mit Dr. Adriana Dawid, Historikerin an der Universität Oppeln und Autorin des Buches „Niepolskie Opolskie“, sprach Rudolf Urban.

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Meine Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkrieges

Für viele Schlesier war im Jahr 1945 der Westen das Ziel der Flucht vor der Roten Armee. Selten erfährt man aber von Geschichten, in denen deutsche Flüchtlinge aus Tschechien oder der Slowakei in oberschlesischen Ortschaften Zuflucht gefunden haben. Eine solche Geschichte erzählte Ilse Stupák dem Karpatenblatt.sk, der Zeitung der Deutschen in der Slowakei.

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