Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Monday, August 8, 2022

Werbung: Pro-Senior bietet Altenpflegern Jobs in Deutschland

Sie sind Altenpflegerin oder Altenpfleger? Oder aber Sie haben einmal jemanden aus Ihrer Familie betreut? Wenn Sie an diesem Job interessiert sind, melden Sie sich doch bei PRO-SENIOR und es wird sich ganz bestimmt ein passender Auftrag für Sie finden.

Die meisten Mitarbeiter (ca. 60%) kommen aus der Woiwodschaft Oppeln. Immer häufiger jedoch melden sich auch Personen aus anderen Regionen Polens. Die Firma PRO-SENIOR bietet Jobs in Mainz, Koblenz, Frankfurt am Main und Bochum an.

Die Geschäftsidee entstand im Zusammenhang mit dem wachsenden Bedarf an Betreuungs- und Pflegedienstleistungen in Deutschland, der auf die Alterung der deutschen Gesellschaft zurückzuführen ist. Nicht ohne Bedeutung war gewiss auch Polens EU-Beitritt und  damit die Möglichkeit legaler Anstellung im Ausland und die zunehmende Mobilität der Bürger.

 

Formalitäten vor der Reise  

 

Wer bei PRO-SENIOR arbeiten möchte, sollte zunächst den Personalbogen ausfüllen. Dies kann direkt im Büro oder elektronisch im Internet getan werden. Als Nächstes wird die Kenntnis der deutschen Sprache geprüft – eine wichtige Voraussetzung für eine Arbeitsaufnahme in Deutschland, wenn auch zum Glück nicht die wichtigste.  „Wer kein Deutsch spricht, ist durchaus nicht chancenlos! Vieles hängt allerdings von der jeweiligen Familie in Deutschland ab. Es gibt Familien, die von der Pflegerin sehr gute Deutschkenntnisse verlangen, und es gibt auch solche, denen es genügt, dass die Pflegerin nur die Grundlagen beherrscht“, sagt Łukasz Gładki, Manager der Firma.
Der neue Mitarbeiter brauche nach dem Eintreffen in Deutschland nicht zu befürchten, dort gleich „ins kalte Wasser geworfen” zu werden, betont Iwona Baldy, bei PRO-SENIOR für die Personalwerbung zuständig: „Unser Kooperationspartner in Deutschland steht immer zur Verfügung und der erste Tag ist ein gemeinsamer Tag mit der vorherigen Betreuerin, die ihre sämtlichen Pflichten dabei weitergibt. Das ist dann nicht mehr so stressig für die Person, die diese Tätigkeit zum ersten Mal übernommen hat.”

Die Familie, die eine Betreuerin einstellen möchte, füllt zunächst einen Fragebogen zum Gesundheitszustand des bzw. der zu Betreuenden und dem Pflichtbereich der künftigen Betreuerin aus. Nach Eingang des Fragebogens nimmt PRO-SENIOR Kontakt zu den Bewerberinnen und Bewerbern auf, um das Stellenangebot vorzustellen. Anschließend wird ein Bewerberprofil erstellt und an die Familie nach Deutschland verschickt. Sobald diese sich für einen bestimmten Bewerber bzw. Bewerberin für die Betreuung des Senioren/der Seniorin entschieden hat, folgt der Vertragsabschluss.

 

Bildquelle: Pro-Senior
Bildquelle: Pro-Senior

Nach Unterzeichnung der Dokumente mit dem Kunden organisiert die Firma zudem die Reise. „Wir bieten neben sehr guten Lohnbedingungen auch hervorragende Aufenthaltsmöglichkeiten. Jeder der entsandten Personen muss ein eigenes Zimmer zugesichert sein, aber es kommt auch vor, das ihr ein ganzes Stockwerk oder Haus überlassen. Zudem garantieren wir die Befreiung von sämtlichen Gebühren, d.h. eine Betreuerin bzw. ein Betreuer zahlt weder für Wohnung, noch für Mahlzeiten. Das obliegt der Familie, bei der die oder der Betreffende arbeitet. Wir indes leisten die monatliche Gehaltszahlung gemäß dem Vertrag.”

Die Reise ins Ausland muss nicht mit einer langen Trennung von den eigenen Angehörigen einhergehen. So liegt PRO-SENIOR aktuell ein Auftrag für ein Ehepaar vor: Zbigniew und Anna arbeiten in Deutschland gemeinsam.

„Gemeinsam geht es viel besser als allein. Die ansonsten problematische Trennung von der Familie wird so vermieden und außerdem wird das Zeitmanagement einfacher. Natürlich muss man die ganze Zeit verfügbar sein, denn wir betreuen dann zwei Kranke”, sagt Zbigniew. „Mit unserer Zusammenarbeit mit PRO-SENIOR sind wir sehr zufrieden. So brauchen wir uns keine Gedanken zu machen wegen der Versicherung und der organisatorischen Belange.”

 

Gratis-Kurse für feste Mitarbeiter und alle Jobinteressierten

 

Die Firma organisiert Lehrgänge für Arbeitnehmer, die nach Deutschland gehen. Im Mai dieses Jahres fand bereits die vierte Edition statt. Den ersten diesjährigen Lehrgang haben 30 Personen besucht  ̶  Mitarbeiter der Firma sowie Personen, die als Seniorenbetreuer in Deutschland arbeiten möchten. „Wir bekommen nach den Lehrgängen viele Anrufe von Betreuerinnen und Betreuern mit Danksagungen für die Möglichkeit zur Teilnahme an einem solchen Lehrgang. Die Menschen sind mit dieser Möglichkeit sehr zufrieden”, sagt Iwona Baldy. Den Lehrgang führte Diplomkrankenschwester Elżbieta Gęglawy, die derzeit als Betreuerin in Deutschland tätig ist. Mit PRO-SENIOR arbeitet sie schon seit vier Jahren zusammen. Zu der Firma habe sich eine ganz besondere Bindung: „Ich habe mich der Arbeit mit PRO-SENIOR angenommen, weil die Firma quasi mein Kind ist. Wir haben sie vor einiger Zeit mitgeschaffen. Ich denke, die zukünftigen Mitarbeiter dürften nach einem solchen Lehrgang selbstsicherer werden, weil ich selbst für sie das beste Beispiel bin. Alles, was ich ihnen erzähle, sind meine eigenen Erfahrungen.” Der Lehrgang war in zwei Teile geteilt: einen theoretischen und einen praktischen. Im ersten Teil wurden die Teilnehmer mit Themen wie Pflege und Hygiene eines älteren, kranken, bettlägerigen Menschen sowie mit den Grundlagen der Kommunikationspsychologie im Hinblick auf den Betreuten und dessen Familie vertraut. Im zweiten Teil konnte das erworbene Wissen in praktischen Übungen rund um Krankentoilette, Wäschewechsel, Mundhygiene, Transfer und Erste-Hilfe-Maßnahmen eingesetzt werden.

 

 

Meinungen

Dominika Jurczyk, PRO-SENIOR-Mitarbeiterin seit drei Monaten

Die Angestellten im Büro sind alle sehr sympathisch, die Mädchen sind sehr hilfreich. Auch zu unserem Manager und Kooperationspartner habe ich sehr gute Kontakte. Mit den Betreuerinnen stehen wir fest in Kontakt, denn will wollen über alle Änderungen beim Zustand der Betreuten auf dem Laufend gehalten werden. So fragen wir sie in Gesprächen regelmäßig, was jeweils vor Ort geschieht, was sich geändert hat und wie sie zurechtkommen. Es gibt auch Wochenenddienst, also ist immer jemand telefonisch erreichbar.

Krystyna Mazur

Die Kontaktdaten der Firma hat mein Sohn gefunden, also habe ich dort angerufen. Am anderen Ende meldeten sich sehr nette Damen und wir verabredeten uns zu einem Gespräch. Zurzeit mache ich eine Fortbildung in Deutsch, damit ich mich leichter bei der Arbeit verständigen kann. Mit der Zusammenarbeit mit PRO-SENIOR bin ich sehr zufrieden. Die Damen aus dem Büro teilten mir mit, dass es bald einen Lehrgang geben würde, also habe ich mitgemacht. Alles ist professionell organisiert.

 

 

PRO-SENIOR ist seit 2009 auf dem Arbeitsmarkt aktiv und verfügt somit über die nötigen Befugnisse als Zeitarbeit-Dienstleister in Deutschland. „Die Genehmigung zu verlängern ist kein Problem, da wir alle Voraussetzungen dafür erfüllen. Und dieses Jahr haben wir auch ein Zertifikat der TÜV Rheinland AG erhalten“, fügt Sławomir Ożug, Vorstandsmitglied bei PRO-SENIOR, hinzu. Mit dem TÜV-Rheinland-Zertifikat wird eine hohe Qualität der Betreuung von unselbstständigen Menschen attestiert. Es ist ein Beweis dafür, dass PRO-SENIOR im Sinne des deutschen Altenpflegesystems vollkommen qualifiziert ist.

 

Nicht nur als Betreuer

 

PRO-SENIOR bietet Jobs nicht nur bei der Betreuung älterer Menschen, sondern auch als Kooperationspartner an. Diese Arbeit besteht darin, die Firma im Ausland zu vertreten sowie auch denjenigen zur Seite zu stehen, die nach Deutschland kommen und Hilfe vor Ort benötigen. Der Kooperationspartner bleibt auch ständig in Kontakt mit den Betreuten und ihren Familien. Ein Kooperationspartner ist zweisprachig und beherrscht neben Polnisch auch Deutsch. „Wir haben zurzeit zwei tatkräftig agierende Kooperationspartner und suchen die ganze Zeit nach neuen, die somit herzlich eingeladen sind!“, ermuntert Frau Baldy.
Bei jeglichen Unklarheiten können die Mitarbeiter jederzeit im Büro in Oppeln anrufen beziehungsweise sich an einen der Kooperationspartner zu wenden. Die Unterstützung durch einen Kooperationspartner vor Ort in Deutschland löse viele Probleme, beteuert Zbigniew: „Vor Ort steht ein Telefon zur Verfügung, das man bei Bedarf benutzen kann“, sagt Zbigniew und ergänzt: „Wir haben uns für diese Firma entschieden, weil wir die Möglichkeit zu ständigem Kontakt sowohl mit dem Büro, als auch mit einem Kooperationspartner in Deutschland haben. Der Kooperationspartner interessiert sich fortlaufend für unsere Situation, wenn wir bei der Arbeit sind. Wir können ihn stets anrufen, wenn wir ein Problem vor Ort haben. Alle Unklarheiten werden sofort gelöst.“

 

 

Kontaktdaten

45-131 Opole
ul. Cygana 4 Raum 206
Tel. +48 77 442 83 38
Fax + 48 77 442 86 79
E-Mail: info@prosenior.pl
www.prosenior.pl

Bürozeiten: Mo.-Fr., 8.15 bis 16.15 Uhr

 

Dieser Beitrag ist werbefinanziert.

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