Die Jugendstrategie der Deutschen Minderheit gibt der Jugendarbeit einen Rahmen. Die Entwicklung der Jugendarbeit, die Zusammenarbeit und die Aufgabenteilung zwischen den Organisationen wird durch sie bestimmt. Teilnehmer aller wichtigen Organisationen in der Jugendarbeit erneuern diese derzeit.

 

Bei den nächsten Treffen soll die Arbeit an der Erneuerung der Jugendstrategie abgeschlossen werden. Foto: BJDM

 

Die erste Jugendstrategie wurde von den Trägern der Jugendarbeit der Deutschen Minderheit verfasst. Nachdem sie fertiggestellt war, wurde sie Ende 2017 vom Bund der Jugend der Deutschen Minderheit (BJDM) sowie vom Verband der deutschen sozial-kulturellen Gesellschaften (VdG) angenommen. Ziel war und ist es, die Jugendarbeit der Organisationen strukturiert zu koordinieren und die Zusammenarbeit verlässlich zu gestalten.

 

Nachdem es im Laufe der letzten Monate und Wochen schon einige Treffen zur Optimierung der ersten Jugendstrategie gegeben hat, haben sich die Mitglieder des monatlich stattfindenden Jugendtreffens am 12. Dezember und zuletzt am 16. Januar 2020 noch einmal zusammengefunden. Es wurden die Teile der Jugendstrategie, die die Aufgaben und Verantwortlichkeiten enthalten, noch einmal evaluiert und offen in der Runde diskutiert. Einige Ziele wurden optimiert, neue Aufgaben hinzugefügt und Zuständigkeiten überdacht.

 

„Bei den nächsten Jugendtreffen werden wir die Arbeit an der Erneuerung der Jugendstrategie abschließen können, denke ich. Nach der Übersicht der Aktivitäten und dem Anhang der allgemeinen Aufgaben werden jetzt die speziellen Aufgabenbereiche von BJDM und der Jugendbeauftragten besprochen“, sagt Dominik Duda (ifa-Kulturmanager beim BJDM). Die neue Fassung der Jugendstrategie soll parallel zur Gesamtstrategie bis Ende 2021 gelten.

 

BJDM