ELOm (Elementarz Lidera Organizacji młodzieżowej) ist ein Reihe von Schulungen, die das Haus der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit (HDPZ) jetzt zum zweiten Mal organisiert. Bei den Workshops lernen die 16 Teilnehmer wie man eigene Projekte auf die Beine stellt. Alle vier Mini-Projekte sind nun beendet.

 

Alle Mini-Projekte der Elom-Schulungen sind nun über die Bühne gegangen.
Foto: Milena Michalska

 

Nach dem Charity-Konzert „Helfen mit Spaß“ und dem Integrationstreffen „Survival“ waren die nächsten zwei Projekte an der Reihe.

Am 25. Oktober organisierte die Gruppe „Himmelsrichtungen“ in der Grundschule in Oppeln-Chmielowitz einen Workshop unter dem Titel „In 80 Minuten um die Welt“. Sie nahm Schüler aus zwei Klassen mit auf eine Reise nach China, Mexiko und Dänemark, aber da ein bekanntes Sprichwort sagt „überall ist es schön, aber Zuhause am besten“ präsentierten sie den Kindern Schlesien. Auf virtuelle Weise brachten sie die Kultur, die Traditionen und Bräuche näher. Die Kinder konnten z. B. einen mexikanische Sombrero aufsetzen und ein Lied auf Spanisch singen. Die Gruppe wählte diese Länder gezielt, da jeder von ihnen eines dieser Länder schon besucht hat. Als China an der Reihe war, lernten die Schüler wie man mit Stäbchen isst. Eine der zukünftigen Projektleiterrinnen war im Sommer in Peking und brachte chinesische Milchbonbons mit.

Am Tag danach fand im Oppelner Kongresszentrum der Vortrag „EkoMoto“ statt, den die ELOm-Teilnehmer selber vorbereiteten und auch führten. 50 Schüler aus den Technikums in Oppeln waren gekommen um mehr über die Möglichkeit der ökologischen Lösungen in der Motorisierung zu erfahren. Da alle aus der Gruppe sich für Motorisierung und erneuerbare Energien interessieren, war für sie von Anfang an klar, diese zwei Themen zu verbinden, was ihnen hervorragend gelungen ist.
Magdalena Prochota aus dem HDPZ koordiniert ELOm und steht den Teilnehmern mit Rat und Tat zu Seite: „Ich bin sehr mit den Mini-Projekten zufrieden. Alle vier Projekte waren sehr gut vorbereitet und realisiert. Auf jeden Fall haben sie ihre Kompetenzen gezeigt und ich bin auch Stolz, dass jedes Projekt teilweise zweisprachig geführt wurde.“

 

Andrea Polański