So heißt eine Ausstellung des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit, die am vergangenen Dienstag in Rosenberg (Olesno) eröffnet wurde.

 

 

Im heutigen Europa, durch das man weitestgehend ohne Pass- oder Zollkontrolle reisen kann, sind Grenzen fast schon vergessen. Sie sind heute eher eine Linie auf den Landkarten und markieren politische Grenzen. Sie trennen heute die Menschen aber nicht mehr voneinander.

Noch vor wenigen Jahrzehnten war es anders und auch Oberschlesien war von einer deutsch-pollnsichen Grenze durchzogen. Diese steht im Mittelpunkt der Ausstellung des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit. Auf Informationstafeln und durch multimediale Elemente können die Besucher erfahren, wie es früher war an einer GRenze zu leben.

 

Die Ausstellung können Sie noch in Rosenberg, im dortigen Kulturhaus besuchen. Und ab der zweiten Januarjhälfte können Sie die Ausstellung auch in ihren DFK, ihre Gemeinde holen. Melden Sie sich einfach beim HDPZ unter der Tel. 77/ 402 51 05.

Mehr zur Ausstellung finden Sie nach Neujahr in unserer Papierausgabe und bei den KOllegen der Fernsehsendung Schlesien Journal. Hier aber schon einmal einige Eindrücke von der Ausstellungseröffnung:

 

 

Jeder wollte ein Foto mit den Grenzbeamten der deutsch-polnischen Grenze in Oberschlesien.
Foto: Manuela Leibig/wochenblatt.pl

 

Neben Zeitzeugen kamen auch Historiker zu Wort.
Foto: Manuela Leibig/wochenblatt.pl

 

Bei der Eröffnung sprachen nicht nur Experten sondern auch Zeitzeugen.
Foto: Manuela Leibig/wochenblatt.pl

 

Erste Besucher der Ausstellung
Foto: Manuela Leibig/wochenblatt.pl