Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Sunday, December 5, 2021

Lernen geht auch anders

Der Verein Pro Liberis Silesiae wirbt für seine zweisprachigen, deutsch-polnischen Kindergärten und Schulen mit einem neuen Film. „Wir möchten mit dem Film zeigen, dass man anders unterrichten kann. Es ist eine Visitenkarte für unsere Einrichtungen. Wir wollen damit die Idee erläutern, die hinter unsere Unterrichtsweise steht“, sagt Margarethe Wysdak, die Vorsitzende des Vereins.

 

Im Film kommen sowohl die Kinder, die die Pro Liberis Silesiae-Einrichtungen besuchen, als auch deren Eltern zu Wort.
Foto: Pro Liberis Silesiae

 

 

Ende 2019 wurde der Film über die Bildungseinrichtungen des Vereins Pro Liberis Silesiae vorbereitet. Das Ziel des Films ist die Präsentation der zweisprachigen und nach reformpädagogischen Prinzipien arbeitenden Schulen und Kindergärten in Raschau, Oppeln und Goslawitz einem breiten Publikum zu zeigen. Mit Hilfe der modernen Medien kann man die entsprechenden Zielgruppen gut erreichen.

 

Möglichst viele interessierte Schüler und Eltern sollen über die zweisprachige Bildung erfahren, um die Chance zu haben, an dieser Bildung zu partizipieren, sowohl als Schüler als auch als Teilnehmer von Projekten. „Das Interesse an dem Film ist groß, was die Zahlen auf dem Youtube-Kanal beweisen. Man kann sich den Film auch auf unserer Homepage anschauen, unter www.edukacja-raszowa.eu/filmy.html”, informiert Margarethe Wysdak. Die Vorsitzende betont, dass die Pro Liberis Silesiae-Einrichtungen auch mit dem Online-Unterricht während der Pandemie sehr gut zu Recht gekommen sind. „Die Kinder sind zufrieden, die Eltern sind zufrieden. Die Schüler haben normalen Unterricht, sie werden nichts nachholen müssen. Das zeigt auch die Stärke unserer Schulen, unserer Methoden“, unterstreicht Margarethe Wysdak.

Im Film kommen sowohl die Kinder, die die Pro Liberis Silesiae-Einrichtungen besuchen, als auch deren Eltern zu Wort. Sie zählen die Vorteile auf, die mit einem zweisprachigen Unterricht nach der Montessori-Methode verbunden sind.

Der Film wurde mit Mitteln des deutschen Außenministeriums durch das Institut für Auslandsbeziehungen in Stuttgart finanziert.

 

Adur

 

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