Welche Projekte sind in den Ortsgruppen bisher gut gelaufen? Welche neuen Projekte sollen angeboten werden? Um dies herauszufinden, lud der BJDM am 24. April zum Arbeitstreffen unter dem Titel „Katalog der Projektideen“ ein.

 

 

Unter diesem Logo finden die Ortsgruppen ab Sommer die Projektideen. Foto: BJDM

 

Der Bund der Jugend der Deutschen Minderheit (BJDM) will die Arbeit seiner Ortsgruppen attraktiver gestalten und sie motivieren, über das Jahr verteilt mehrere Projekte durchzuführen. Das war der Anlass der Veranstaltung, an der überraschend viele Angehörige der Minderheit teilnahmen.

 

Ein wichtiger Part war vor allem, neben den bewährten Projekten zu Ostern und Weihnachten interessante neue Projektideen für die Ortsgruppen zusammenzustellen.

Anhand der vier Oberthemen „Sprache“, „Kultur und Geschichte“, „Sport und Integration“ und „Schulungen und Weiterbildung“ wurden Pläne geschmiedet und direkt auf ihre Machbarkeit und Ziele getestet. Das Treffen gestaltete sich interaktiv, sodass alle Teilnehmenden in allen Bereichen ihre Vorschläge einbringen und sich austauschen konnten.

 

„Entstehen soll ein Katalog der Projektideen, eine gute Mischung aus zehn bis zwölf Projekten. Aus solchen, die sich in den letzten Jahren bewährt haben, und solchen Projektideen, die in die Ortsgruppen neu eingebracht werden“, so Sara Maron, Mitarbeiterin im BJDM. So soll das Angebot der bestehenden Ortsgruppen mit mehreren kleineren Projekten ansprechender werden und auch den neu entstehenden Gruppen  von Anfang an der Einstieg in die Projektarbeit erleichtert werden.

 

„Jetzt ist es unsere Aufgabe, den Katalog mit konkreten Hinweisen zu den Projekten zu verfassen. Die Ortsgruppen können dann bald schneller, leichter und auch viel mehr Projekte im Laufe des Jahres durchführen,“ sagt ifa-Kulturmanager Dominik Duda, der das Treffen zusammen mit Sara Maron geplant und organisiert hat.

 

Der Katalog der Projektideen kann ab Sommer im Sitz des BJDM und auch online eingesehen werden.

 

BJDM