Was war in dieser Edition des Samstagskurses besonders? Was wurde in ihrem DFK den Kindern angeboten? Wir haben Sie gebeten, uns ihre spannendsten Samstagskurs-Geschichten zu schicken. Die Frühlingsedition ist nun zu Ende und wir stellen ihnen einige der Geschichten mit passenden Fotos dazu vor.

Einmal am Steuer eines echten Flugzeugs sitzen. Diesen Traum haben sich die Kinder aus dem Samstagskurs in Repsch erfüllt.
Foto: Samstagskurs Repsch

 

Die ausführlichste Samstagskurs-Geschichte erreichte uns aus dem DFK Repsch (Rzepcze). Die Teilnehmer des Samstagskurses haben dort eine besondere Fahrradtour unternommen:
„Die Kinder mit den Eltern und der Kursleiterin machten sich auf den Weg auf eine außergewöhnliche Fahrradtour mit voller geplanter Überraschungen. Die Gruppe zählte 40 Personen. Das Ziel war der Landeplatz/Flugplatz in einem kleinen Örtchen in der Nähe von Oberglogau. Am Ziel wartete auf die Kinder schon die erste Überraschung, nämlich ein Monstertruck, der sie mit lautem Hupen begrüßte. Der Truckfahrer zeigte den Kindern, die sehr gespannt waren, alles und beantwortete ihre Fragen.

Weiter ging die Reise in den großen Hangar mit den Flugzeugen. Da zeigten uns zwei Piloten die bewundernswerten Flugmaschinen. Da die Piloten sehr gut Deutsch sprachen, führten sie uns in die Welt des Fliegens. Sie erzählten uns wie es bei ihnen mit den Fliegen anfing. Alles begann mit einem Traum, der mit so viel Überzeugung und Ausdauer verfolgt wurde bis er endlich wirklich wurde. Die Kinder hörten erstaunt zu und dann konnten sie das erste Mal in einem echten Flugzeug sitzen. Die Freude war riesig und ihre Augen strahlten. Später gab es selbst gebackenen Kuchen und Getränke. Des Weiteren bemalten sich die Kinder gegenseitig die Gesichter. Dabei ließen sich sogar manche Eltern das Gesicht von ihrem Liebling bemalen. Der grüne Landeplatz wurde zu einem Schlachtfeld auf dem sich die Kinder mit selbst vorbereiteten Wasserbomben bewarfen. Dann ging es sportlich weiter mit vielen Wettbewerben wie z.B. Tauziehen, das Laufen über Hindernisse, Sackhüpfen usw. Den spannenden Tag beendeten wir mit dem gemeinsamen Grillen. Unser Besuch weckte auch das Interesse bei den Kindern, die dort im Ort wohnten, aber keinen Samstagskurs besuchen. Mit Hilfe der deutschen Sprache wurde den Kindern vermittelt, dass es sich lohnt für Träume zu kämpfen. Man soll nie aufgeben, dabei immer das Ziel vor Augen haben. Man sollte die Interessen der Kinder schon von kleinauf wecken und pflegen. Deshalb lautet das Motto: „Hör nie auf zu träumen!“.

 

Die Kinder aus dem Samstagskurs in Broschütz lernten eine echte Berümtheit kennen und ließen es sich auch nicht entgehen, mit Erzbischof Alfons Nossol ein Gruppenfoto zu machen.
Foto: Samstagskurs Broschütz

 

Einen besonderen Samstagskurs hatten auch die Kinder aus der Samstagskursgruppe des DFK Broschütz (Brożec): „Am 1. Mai haben unsere Kinder bei einer Maiandacht mitgemacht. Am Broschützer ” Mosacz” war an diesem Tag auch der Erzbischof Alfons Nossol. Nach der Andacht gab der Erzbischof den Kindern Bilder zur Erinnerung. Wir haben auch ein Foto mit unseren Gast gemacht”, hieß es aus dem Samstagskurs Broschütz.

 

 

Jeden Samstag eine neue tolle Idee. Wie hier auf dem Foto, als die Kinder vom Samstagskurs in Gogolin ihre eigenen kleinen Theaterbühnen gebaut haben.
Foto: Samstagskurs Gogolin

 

 

Regelmässig erreichten uns auch spannende Geschichten aus dem Samstagskurs in Gogolin. Die Kinder haben an vielen interessanten Aktivitäten teilgenommen, Zeit im Freien verbracht und Ausflüge unternommen. Vor allem aber haben die Kleinen viele neue deutsche Wörter kennengelernt. Nach dem Sommerferien wird der Samstagskurs fortgesetzt. Im Wochenblatt werden wir Się darüber natürlich informieren.

 

A. Durecka