Den Workshop „Lokale Geschichtsvermittlung“ organisieren vom 15. bis zum 17. März das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), das Haus der Deutsch–Polnischen Zusammenarbeit und Deutsches Kulturforum östliches Europa.

 

 

Foto: Anna Kusa, ifa/HDPZ

 

 

 

Die Schulung richtet sich an Multiplikatoren der deutschen Geschichte in der Region, wie Lehrer, DFK-Mitglieder, Samstagskurs- oder Deutschklubleiter. „Das muss kein Riesenprojekt sein. Zum Beispiel weiß ich, dass der DFK in Tost Fahrradtouren organisiert, um dabei die Geschichte zu erkunden, das wäre ein Beispiel für Menschen, die wir gerne bei der Schulung dabei haben würden“, sagt Dr. Anna Juraschek, ifa-Koordinatorin für Polen, Tschechien und die Slowakei.

 

 

 

 

Denn außer den zwei Workshopleiterinnen, Magdalena Lapshin und Marta Gawinek-Dagargulia, die den Teilnehmern neue Methoden zur lokalen Geschichtsvermittlung zeigen werden, sollen auch die Teilnehmer zur Wort kommen, und das eigene, bereits durchgeführte Projekt in der Runde vorstellen.

So werden nicht nur Ideen aus den deutschen Minderheiten in Polen, Tschechien und der Slowakei – denn an Multiplikatoren aus diesen Ländern ist diese Schulung gerichtet – ausgetauscht, sondern auch Tipps und Tricks zur Organisation und worauf man bei der Durchführung achten muss, vermittelt. Nach dem Abschluss der Schulung wird ein Methodenheft entstehen. Anmeldefrist ist der 18. Februar, weitere Einzelheiten unter www.haus.pl

 

 

 

Manuela Leibig