Siedemdziesiąt sześć lat temu, 12 stycznia 1945 r., na froncie długości ponad 1000 km, od Bałtyku po Karpaty ruszyła wielka ofensywa strategiczna Armii Czerwonej, której częścią była operacja wschodniopruska.
1945
Mit Ewa Cichoń, der Direktorin des Regionalmuseums Rosenberg, sprach Manuela Leibig über die Geschichte Rosenbergs, das in der Zeit seines Bestehens mindestens fünf Mal vom Feuer verzehrt wurde.
Der DFK Stollarzowitz plante für das Jahr 2020 ein großes Projekt in mehreren Teilen, bei dem an die Oberschlesische Tragödie erinnert wird. Im Juni gedachte der DFK mit einer feierlichen Messe, wo die Hauptzelebration Bischof der Diözese Gleiwitz, Jan Kopiec übernahm, an die Opfer des Einmarsches der Roten Armee.
Czy prof. Paul Bonatz ze swoim współpracownikiem Fritzem EugenemScholerem mogli przypuszczać, że przez wiele dziesiątek lat ich dzieło w Pile, kiedyś Regierungsgebäude, a dzisiaj siedziba Szkoły Policyjnej, będzie oszpecane nakładaniem na ceglane lico budynkukolejnych warstw różnokolorowych farb? Przecież byli już cenionymi architektami, gdy powierzono im wykonanie projektów obiektów łączących idee użyteczności z funkcjonalnością oraz z racjonalnością i oszczędnością detali.Od ponad stu lat prace ich zdobiąmiędzy innymi Hanoweri Stuttgart.Zapewne ta swoista profanacja kompleksu z elementami neogotykusłużyć miała zacieraniu śladów niemieckości, co jawnie trąciło zakłamywaniem historii.
Im Jahr des 75. Jahrestages des Kriegsendes konnte das Schlesienseminar kein anderes Thema behandeln. Dabei geht es bis zum 30. Oktober um die Folgen des Kriegsende für Polen, Deutschland und vor allem die deutsche Bevölkerung, die sich nun östlich von Oder und Neisse in einem neuen Staat wiedergefunden hat.
Für viele Schlesier war im Jahr 1945 der Westen das Ziel der Flucht vor der Roten Armee. Selten erfährt man aber von Geschichten, in denen deutsche Flüchtlinge aus Tschechien oder der Slowakei in oberschlesischen Ortschaften Zuflucht gefunden haben. Eine solche Geschichte erzählte Ilse Stupák dem Karpatenblatt.sk, der Zeitung der Deutschen in der Slowakei.
Heinz H. Bathelt wurde 1938 im oberschlesischen Bielitz (Bielsko) geboren. Hier erzählt er, wie er das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte sowie was ihm und seiner Familie in den Tagen danach widerfuhr.
Um das Jahr 1850 fingen an, Grabtafeln aus Porzellan in Schlesien populär zu werden. Man fand sie damals auf jedem Friedhof. Doch nach dem Krieg wurden die meisten zerstört. Umso erfreulicher ist nicht nur für Hobbyhistoriker der Fund, der nun auf einem Gogoliner Dachboden gemacht wurde.
Die Stadt an der Alle hatte 1945 nicht sonderlich viel Glück. Rotarmisten hatten sinnloserweise zwischen Januar und März jenes Jahres etliche Andenken an die deutschen Jahre verbrannt. Zum Glück ist in Allenstein (Olsztyn) trotz kriegsbedingter Zerstörungen an Denkmälern kein Mangel. Viele von ihnen haben neuen Glanz gewonnen. Ihre Sanierung währt bereits fast zwei Jahrzehnte und hat insgesamt mehr als 15 Mio. Złoty gekostet.











