Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Monday, November 29, 2021

Entschädigungen

Keine Kompensation, sondern Anerkennung / Nie rekompensata, lecz uznanie

 

 

Im November 2015 hat der Deutsche Bundestag beschlossen, das persönliche Schicksal derjenigen Deutschen, die als Zivilisten aufgrund ihrer deutschen Staats- oder Volkszugehörigkeit während oder nach dem Zweiten Weltkrieg für eine ausländische Macht Zwangsarbeit leisten mussten, mit einer einmaligen, symbolischen Anerkennungsleistung in Höhe von 2.500 Euro zu würdigen. Mitte September 2020 wurden die letzten Bescheide an ein betroffenes Ehepaar ausgehändigt.

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Oiko… was?

Der Wahlkampf läuft auf vollen Touren, die politischen Parteien überbieten sich in Versprechen und in Eigenlob ob ihrer bisherigen Errungenschaften. In Allenstein stellte vor ca. zwei Wochen der Parteivorsitzende der Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit Jarosław Kaczyński nun ein weiteres Argument für die Justizreform vor und erinnerte nebenbei auch an bekannte Gerichtsprozesse wegen Entschädigungen für ehemalige Bewohner des Ermlandes und Masurens.

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Unschätzbares Archiv

Genau am 31. Dezember 2017 endete die Frist für die Beantragung einer historischen Anerkennungsleistung an Deutsche, die infolge des Zweiten Weltkriegs Zwangsarbeit leisten mussten. Schon jetzt aber hat das Bundesverwaltungsamt (BVA) erste, überraschende Daten zu den gestellten Anträgen veröffentlicht. Demnach könnten deswegen bis zu 20 Millionen Zloty nach Polen fließen. Der wahre Wert der Aktion dürfte dennoch woanders liegen.

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Thema abgeschlossen? Ja! / Temat zamknięty? Tak!

Krzysztof Ruchniewicz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die seit einigen Wochen im Raum stehende Frage nach Reparationen und Entschädigungen aus Deutschland für die im Zweiten Weltkrieg angerichteten Schäden hat nun ihr vorläufiges Finale gefunden in Gestalt eines Dokuments des Büros für Sejmanalysen, wonach die Frage weiterhin offen bleibt.

 

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