Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Arkadiusz Wiśniewski

Colloquium Opole 2025: Polen, Tschechien, Deutschland und die Europäische Union im Angesicht einer neuen Weltordnung

Im Schlesischen Institut über die Zukunft Europas und die Rolle der Geschichtsbildung

Wie verändert sich die Welt angesichts neuer politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Herausforderungen? Welche Rolle spielen Polen, Deutschland und Tschechien – sowie die Europäische Union als Ganzes – in diesem Prozess? Antworten auf diese Fragen suchen die Teilnehmenden der internationalen Konferenz „Colloquium Opole 2025“, die vom Schlesischen Institut in Oppeln am 18. und 19. November 2025 veranstaltet wird.

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Stichwort: Kulturelle Vielfalt

Der Stadtpräsident von Oppeln Arkadiusz Wisniewski, hat angekündigt, dass sich die Stadt um den Titel der Kulturhauptstadt Europas 2029 bewerben will. Die Bewerbung wird bis zum 15. September bei den Organisatoren des Wettbewerbs eingereicht. Zu der Idee hat sich auch die Oppelner deutsche Minderheit geäußert.

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Gute Gespräche in lockerer Atmosphäre (+Bilder)

Konsulin Birgit Fisel-Rösle eröffnete den tradittionellen Sommergrill.
Foto: R. Urban

Traditionell organisiert das Deutsche Konsulat in Oppeln im Juni den Sommergrill. Dieser bietet Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die Möglichkeit in lockerer Atmosphäre in Kontakt zu kommen.

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Nieskonsumowane zaproszenie

Pokłosiem powiększenia stolicy woj. opolskiego są m.in. trwające obecnie mediacje między gminą Dobrzeń Wielki a miastem Opole. Z początkiem minionego miesiąca odbyła się kolejna runda tego dialogu, po której mediator Aneta Gibek-Wiśniewska zwróciła się do opolskiego TSKN-u z propozycją, aby MN przystąpiła do mediacji.

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In Oppeln gelernt

Christine Schlagbauer (li.) und Patrycja Długosz-Jakubowska (re.) beim Treffen mit der deutschen Konsulin in Oppeln Sabine Haake.
Foto: privat
Während ihres Praktikums im Oppelner Rathaus sprach Christine Schlagbauer auch mit dem Stadtpräsidenten Arkadiusz Wisniewski.
Foto: privat

Seit 2005 gibt es einen offiziellen Partnerschaftsvertrag zwischen Oppeln und Ingolstadt (Bayern). In mehreren Bereichen arbeiten beide Städte zusammen u.a. auch beim Austausch von Erfahrungen aus dem Verwaltungsbereich. Christine Schlagbauer aus der Ingolstädter Stadtverwaltung lernte in den letzten vier Wochen wie das Oppelner Rathaus funktioniert.

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Ich wünsche einen breiteren Blick / Życzę szerszego spojrzenia

Oppelns Stadtpräsident Arkadiusz Wiśniewski hat sich in seinem Wochenblatt-Interview zu einer Reihe von Initiativen zugunsten der deutschen Minderheit bereit erklärt (Das Interview finden Sie hier). Rudolf Urban sprach nun darüber mit dem Oppelner SKGD-Vorsitzenden Rafał Bartek.

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Wiśniewskis Versprechen / Obietnice Wiśniewskiego

Stadtpräsident Oppelns Arkadiusz Wiśniewski will nach eigenen Angaben gut mit der Deutschen Minderheit leben und erklärt sich bereit diese Volksgruppe durch allerhand Vorhaben zu unterstützen. Darüber spricht er im Interview mit Krzysztof Świerc.

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Keine zweisprachigen Schilder in Oppeln – Minderheit bedauert Wisniewskis Entscheidung

Kurz vor Weihnachten trafen Oppelns Stadtpräsident Arkadiusz Wiśniewski und der Vorsitzende der Oppelner SKGD Rafał Bartek zusammen. Dabei wurde auch über die zweisprachigen Ortsschilder gesprochen, die in einigen der eingemeindeten Orte standen, nach dem 1. Januar 2017 aber abmontiert werden.Die Absparchen sind heute aber nicht mehr gültig.
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