Wochenblatt – Gazeta Niemców w Rzeczypospolitej Polskiej

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Sunday, October 17, 2021

DWPN

Wir haben sehr ähnliche Herausforderungen

 

 

Das Haus der deutsch-polnischen Zusammenarbeit und das Marschallamt der Woiwodschaft Oppeln luden für den 3. Dezember zu einer Debatte im Rahmen des 15. Jahrestages der Verabschiedung des Gesetzes über nationale und ethnische Minderheiten ein. Diesmal standen jedoch nicht Deutsche im Mittelpunkt, sondern ethnische Minderheiten und die Kaschuben.

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Po kolei o kolei

 

 

Fosowskie, dziś część Kolonowskiego, nie tylko samym mieszkańcom kojarzy się z koleją, ale generalnie nazwa utożsamiana jest z transportem szynowym. Dlatego też Dom Współpracy Polsko-Niemieckiej wybrał właśnie to miasto za miejsce rozmowy ze świadkami czasu o pracy na kolei.

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Schön und reich

Die märchenhafte Lebensgeschichte der Johanna von Schomberg-Godulla, geb. Gryzik, wurde bereits viele Male beschrieben. Da kann man schwerlich noch etwas Neues hinzufügen. Einen anderen Abschluss allerdings verlangt geradezu die Geschichte des Schlosses Koppitz, in dem Johanna die Herrin war. Einst eines der schönsten Schlösser Schlesiens, ist es heute ein Bild des Jammers.

 

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In eigener Regie

 

 

Seit 2015 wird innerhalb des Hauses der deutsch-polnischen Zusammenarbeit das Projekt „Forschungszentrum der Deutschen Minderheit“ verfolgt. Für die Initiatoren war es jedoch wichtig, dass eine solche Institution unabhängig bestehen kann. So nimmt ab diesem Jahr mit Unterstützung aus dem deutschen Bundeshaushalt der gleichnamige Verein seine Tätigkeit auf. Das neue Forschungszentrum der Deutschen Minderheit (FZDM) wird im Gebäude der Eichendorff-Zentralbibliothek in Oppeln angesiedelt sein.

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Letzter Abschied in der „Makom Cadik”

 

 

Am steilen Abhang der Schwedenschanze südlich von Zülz liegt einer der ältesten und größten jüdischen Friedhöfe in Schlesien. Mehr als 900 Grabstellen sind dort erhalten geblieben. Zumindest waren es vor 30 Jahren so viele. Der älteste dort gefundene Grabstein stammt aus dem Jahr 1621. Dieser Friedhof erinnert noch immer daran, dass die Geschichte der Stadt Zülz einst untrennbar mit deren jüdischer Gemeinde verbunden war.

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Gmaszysko z podejrzaną przeszłością

 

Około 10 km na zachód od Świdnicy znajduje się Mokrzeszów. A w nim posępny, rozłożysty budynek, którego potężnej bryły nie skrywają nawet drzewa. To dawny szpital Zakonu Kawalerów Maltańskich, w którym podczas I wojny światowej leczono pilotów. Od 1938 roku był siedzibą Związku Dziewcząt Niemieckich, ale czy tylko?

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